Werkstofftechnik/Schadenskunde

Ort

Campus Offenburg, Raum C 015, C125

Profil und Zielsetzung

Einführung der Studierenden in die zerstörenden und zerstörungsfreien, sowie
in die metallographischen Prüfverfahren für metallische Werkstoffe und Heranführen der Studierenden an die Prüf- und Verarbeitungsverfahren für
Kunststoffe.

Ausstattung

- Universalprüfmaschinen bis 1000 kN Belastung, Kerbschlag- und
Härteprüfung
- Ermittlung von Zeitfestigkeiten
- Zerstörungsfreie Prüfverfahren: 200 kV Röntgenanlage, Ultraschallgerät,
Oberflächenrissprüfung nach dem magnetischen Streufluss- und
Eindringverfahren
- Metallographische Untersuchungsmethoden, Werkstoffanalyse
- Verschiedene Geräte zur Prüfung von Kunststoffen: Schlagbiege-,
festigkeit, Härteprüfungen, Viskositätsmessung u.a.
- Zugprüfmaschinen für Kunststoffe
- Bestimmung der Glastemperatur von Kunststoffen
- Gerät zur Formbeständigkeitsmessung in der Wärme.
- Schweißapparaturen

Praktika und Übungen

Einsatz aller Geräte im Rahmen des Labors für Schadenskunde/Werkstofftechnik. Benutzung aller Anlagen im Rahmen von Projekt- und Abschlussarbeiten.

Praxisbezogene Anwendungen

Die Laboratorien stehen der Industrie für Forschungs- und Prüfaufgaben zur Anwendung.