Modulhandbuch

Angewandte Bewegungslehre

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse der Anatomie, der Physiologie und der Biomechanik auf dem Niveau der vorher angebotenen Module

Lehrform Vorlesung/Übung
Lernziele

In diesem Modul lernen die Studierenden Betrachtungsweisen des menschlichen Bewegens und dessen Einflussfaktoren kennen. Sie können alltägliche Bewegungsfunktionen der Patienten/Klienten und deren Haltungen und Bewegungen analysieren und beurteilen. Die Studierdenden können auf der Basis ihrer Beobachtungsergebnisse erste Rückschlüsse für die Optimierung von Haltungen und Bewegungen ziehen. Darüber hinaus können sie Haltungs- und Bewegungsökonomie und ergonomische Aspekte einschätzen und bewerten und auch ihr eigenes Bewegungsverhalten dahingehend reflektieren.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

Klausurarbeit, 90 Min.

ECTS 5.0
Modulverantw.

Johan Fischer M. Sc.

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Bachelor aBM, BM - Hauptstudium

Veranstaltungen Angewandte Bewegungslehre
Art Vorlesung/Übung
Nr. PSO6017
SWS 4.0
Lerninhalt

 

Inhalte

1.      Grundlagen der Bewegungslehre

2.      Prinzipien der Bewegung

3.      Bewegungs- und Haltungsanalysen

4.      Ganganalyse

 

Lehrform

In der Lehrveranstaltung werden die Definitionen und Merksätze der Bewegungslehre sowie Prinzipien und Gesetze der Bewegung des Menschen dargestellt, beschrieben und erklärt. Die Methodik der Haltungs- und Bewegungsanalysen wird an konkreten Beispielen entwickelt, erläutert und angewendet. Auf Grundlage dieser Kenntnisse wird das Gehen als automatisierter Bewegungsmechanismus in einzelnen Sequenzen nach funktionellen und biomechanischen Aspekten analysiert und eine standardisierte Gangbeobachtung vorgestellt.

 

Literatur

 

FBL Klein-Vogelbach Functional Kinetics Die Grundlagen. Bewegungsanalyse, Untersuchung, Behandlung (2014). 7., vollst. überarb. Aufl. 2014. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg (SpringerLink : Bücher).

Alt, Wilfried (2009): Handbuch Sportbiomechanik. Hg. v. Albert Gollhofer. Schorndorf: Hofmann (Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport, Bd. 171).

Gollhofer, Albert (2012): Routledge handbook of motor control and motor learning. London [u.a.]: Routledge (Routledge International Handbooks).

Götz-Neumann, Kirsten (2006): Gehen verstehen. Ganganalyse in der Physiotherapie ; 18 Tabellen. 2., unveränd. Aufl. Stuttgart, New York: Thieme (Physiofachbuch).

Klein, Dieter (2011): Biomechanik, Bewegungslehre, Leistungsphysiologie, Trainingslehre. 24 Tabellen. 2., überarb. Aufl. Hg. v. Antje Hüter-Becker. Stuttgart, New York: Thieme (Physiolehrbuch : Basis).

Perry, Jacquelin (2003): Ganganalyse. Norm und Pathologie des Gehens. 1. Aufl. München, Jena: Urban und Fischer.

Wirhed, Rolf (2001): Sportanatomie und Bewegungslehre. 3. Aufl. Stuttgart, New York: Schattauer.

Wulf, Gabriele (2009): Aufmerksamkeit und motorisches Lernen. 1. Aufl. München: Elsevier, Urban & Fischer.

 


Bachelorarbeit

Empf. Vorkenntnisse

Die Lehrinhalte des Hauptstudiums sind Voraussetzung zur erfolgreichen Bearbeitung der Bachelorarbeit.

Lehrform Wissenschaftl. Arbeit/Sem
Lernziele

In dem Modul wird die eigenständige Bearbeitung eines Themas aus der Biomechanik verlangt. Die Inhalte des Studiums gelangen hier in einer umfassenden From zur Anwendung. Es kann sich um eine eigenständige Bearbeitung eines Problems aus der Praxis handeln oder der Teilarbeit aus dem Arbeitsfeld eines Teams, wobei der Anteil des eigenen Beitrags klar ersichtlich sein muss.

Das Kolloquium dient der Präsentation der erzielten Resultate sowie der Beschreibung und Durchführung des eigenständigen Projekts. Die Bachelorarbeit soll zeigen, dass innerhalb einer vorgegebenen Frist ein biomechanisches Problem aus Entwicklung, Produktion oder Anwendung selbstständig nach wissenschaftlichen Methoden bearbeitet werden kann. Die Bachelorarbeit stellt damit den "krönenden" Abschluss des Studiums dar und wird mit einem 20-minütigen Vortrag im Kolloquium präsentiert.

Dauer 1 Semester
SWS 1.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:15 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:375 h

  • Workload:390 h
Leistungspunkte und Noten

Bachelorarbeit: Abschlussarbeit

Kolloquium: Referat

ECTS 13.0
Modulverantw.

Prof. Dipl.-Ing. Alfred Isele

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 9
Verwendbarkeit

Bachelor aBM - Hauptstudium

Veranstaltungen Bachelor-Thesis
Art Wissenschaftl. Arbeit
Nr. M+V844
Lerninhalt

Schriftliche Dokumentation der Bachelorarbeit im Umfang von ca. 60-80 Seiten und mündliche Präsentation der Bachelorarbeit in einem abschließenden Kolloquium.

Literatur

Basisliteratur: nach Thema, (2000)

Kolloquium
Art Seminar
Nr. M+V845
SWS 1.0
Lerninhalt

Fachvortrag:

Vortrag zu dem Bachelor-Arbeitsthema im Umfang von 20 Minuten.

Literatur
  • entsprechende weiterführende Literatur wird angegeben, (2000)
  • Visualisieren, Präsentieren, Moderieren, J. W. Seifert (GABAL Verlag GmbH, 2000)

Betriebliche Organisation

Empf. Vorkenntnisse

keine

Lehrform Vorlesung
Lernziele

In der Vorlesung sollen folgende Themen vermittelt werden:
Grundlagen und Schnittstellenmanagement
Wissens- und Geschwindigkeitszunahme
Globalisierung und die Konsequenzen
Der Produktlebenszyklus und die Phasen
Externe und interne Ressourcen managen
Balanced Scorecard-Ansatz - Vergleich mit anderen Methoden- Einführung und Umsetzung
Gruppenarbeit und Beispiele

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

Industriebetriebslehre I: Klausurarbeit, 60 Min.

Projektmanagement: Klausurarbeit, 60 Min.

 

ECTS 5.0
Modulverantw.

Professor Dipl.-Ing. Alfred Isele

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 9
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Bachelor aBM, BM - Hauptstudium

Veranstaltungen Projektmanagement
Art Vorlesung
Nr. M+V6005
SWS 2.0
Lerninhalt

 

  • Einführung und Grundlagen
    Was ist überhaupt ein Projekt? Einflussgrößen durch den Produktlebenszyklus. Schnittstellenmanagement durch zunehmende Komplexität in Projekten.
  • Auswahl eines Semesterprojektes
    Themen, Gruppen und Zeitplan auswählen und organisieren.
  • Organisation und Projektmanagement
    Aufbau und Ablauforganisation. Organisationsstrukturen bis hin zu Formen der Projektorganisation.
  • Projektstrukturplan, Steuerung und Überwachung
    Projektauftrag, Projektphasen, Ressourcen, Lasten- und Pflichtenheft -> Übungen Methoden der Netzplantechnik als Werkzeug im Projektmanagement.
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen in Projekten
    - Wirtschaftlichkeitsanalysen
    - Projektkostenüberwachung
    - Soll-Ist-Abgleich
    - Projektabschluss
  • Ausgewählte Beispiele

 

Literatur
  • Einführung in Projektmanagement, Manfred Burghardt
    (Siemens, Publicis Corporate Publishing, Erlangen, 2000)
  • Projektmanagement Live, Max L. J. Wolf (Expert, 2000)
Industriebetriebslehre I
Art Vorlesung
Nr. M+V821
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Einführung und Grundlagen
    - das ökonomische Prinzip
    - der Wirtschaftsstandort Deutschland, Wettbewerbsstaaten, Wettbewerbskriterien
    - Betrieb und Unternehmen
  • Die Organisation von Unternehmen
    - Aufbau und Ablauforganisation
    - Organisationsformen in Unternehmen
  • Der Produktlebenszyklus
    - Phasen des Produktlebenszyklus
    - Gruppenarbeit und Beispiele
  • Kennzahlen des betrieblichen Wirtschaftens
    - Produktivität
    - Liquidität
    - Rentabilität
  • Einführung in die Kostenrechnung
    - Prinzipien der Kostenrechnung
    - Kostenartenrechnung
    - Kalkulationsverfahren
  • Statische und dynamische Investitionsrechnung
    - Kostenvergleichsrechnung
    - Gewinnvergleichsrechnung
    - Rentabilitätsvergleichsrechnung
    - Amortisationsvergleichsrechnung
    - Kapitalwertmethode
  • Ausgewählte Beispiele
Literatur
  • Betriebswirtschaft für Ingenieure, Härdler, Jürgen (Fachbuchverlag Leipzig, 2010)
  • Kostenrechnung I, Haberstock. (Erich Schmidt Verlag, 2008)

Bio-Werkstoffe

Empf. Vorkenntnisse

Erforderliche Vorkenntnisse: Gute Kenntnisse der Chemie und Physik auf dem Niveau der Sekundarstufe II.

Lehrform Vorlesung
Lernziele

 

  • Grundlagen des kristallinen Aufbau
  • Eigenschaften der Metalle
  • Grundlagen der Legierungen
  • Zweistoffsysteme mit Eisen-Kohlenstoff-Diagramm
  • Grundlagen der Wärmebehandlung von Stahl
  • Werkstoffprüfung
  • Einfluss der Legierungselemente auf die Eigenschaften von Stahl
  • Bezeichnungssystem der Stähle
  • Keramiken
  • Polymere
  • Grundlagen der Biomaterialien - Definitionen, Überblick, Einteilung
  • Anforderungsprofile und Voraussetzungen für den Einsatz im Körper
  • Wechselwirkungen zwischen Biosystem und Biomaterial
  • Werkstoffgruppen - Metalle, Keramiken, Polymere
  • Verfahren zur Prüfung von Biomaterialien
  • Optimierung von Biomaterialien
  • Anwendungsgebiete und -beispiele von Biomaterialien

 

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

Klausurarbeit, 90 Min.

ECTS 5.0
Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Dirk Velten

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Bachelor aBM, BM - Hauptstudium

Veranstaltungen Werkstofftechnik I
Art Vorlesung
Nr. M+V809
SWS 4.0
Lerninhalt

In der Vorlesung werden aufbauend auf den werkstoffkundlichen Grundlagen der Metalle die Änderungen der Eigenschaften durch z. B Legierungselemente und Wärmebehandlungen vorwiegend am Beispiel Stahl entwickelt, beschrieben und erläutert. Dabei werden Tafelarbeit, und Overheadfolien eingesetzt.

Grundlagen der Kristallographie,
Eigenschaften der Metalle
Grundlagen der Legierungen,
Zweistoffsyteme mit Eisen-Kohlenstoffdiagramm
Grundlagen der Wärmebehandlung von Stahl
Werkstoffprüfung
Einfluss der Legierungselemente auf die Eigenschaften von Stahl
Bezeichnungssystem der Stähle
Stahlgruppen
Besprechung ausgewählter Stähle nach EN Normen
Ausblick auf Nichteisenmetalle.

Literatur
  • Werkstoffkunde, Bargel, Schulze (2000)
  • Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung, Weisbach (2000)

Biomechanik

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse der Biomechanik auf dem Niveau der vorangegangenen Module

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele

Die Studierenden kennen die wichtigsten messtechnischen laborexperimentellen Verfahren zur Erfassung von Muskelaktivität, 3D-Bewegungsanalyse, Belastungen und Beanspruchungen in-vitro und in-vivo. Die Studierenden können Verfahren der biomechanischen Modellierung hinsichtlich ihrer allgemeinen und individuell zu ermittelnden Informationen sowie ihrer Möglichkeiten und Grenzen einschätzen, problemangepasste Modellbildungen u. a. zur (näherungsweisen) Berechnung von Belastungen vorschlagen und anwenden. Sie verfügen über grundlegende Kenntnisse zu rechnergestützten Verfahren der biomechanischen Mehrkörper-Simulation und deren Anwendung im Rahmen von experimentellen und klinischen Untersuchungen bzw. Applikationen.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
Leistungspunkte und Noten

Klausurarbeit, 120 Min.

ECTS 5.0
Modulverantw.

Frank Pahle M.Sc.

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 8
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Bachelor aBM, BM - Hauptstudium

Veranstaltungen Angewandte Biomechanik IV
Art Vorlesung/Labor
Nr. PSO6029
SWS 4.0
Lerninhalt
  • Biomechanische Messmethoden und -verfahren
  • Biomechanik der Implantate, Biomechanische Systeme
  • Biomechanik udn Ergonomie

Aufbauend auf den Lehrveranstaltungen Angewandte Biomechanik 1-3 werden die o. g. Inhalte sowohl theoretisch als auch im Labor bearbeitet.

Literatur

Alt, Wilfried (2009): Handbuch Sportbiomechanik. Hg. v. Albert Gollhofer. Schorndorf: Hofmann (Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport, Bd. 171).

Dobner, Hans-Jürgen; Perry, Gerald (op. 2001): Biomechanik für Physiotherapeuten. Stuttgart: Hippokrates-Verl.

Hong, Youlian; Bartlett, Roger (2008): Routledge handbook of biomechanics and human movement science. London, New York: Routledge (Routledge International Handbooks).

Kapandji, Ibrahim A. (2009): Funktionelle Anatomie der Gelenke. Schematisierte und kommentierte Zeichnungen zur menschlichen Biomechanik ; einbändige Ausgabe - obere Extremität, untere Extremität, Rumpf und Wirbelsäule. 5. Aufl. Stuttgart, New York: Thieme.

Klein, Paul; Sommerfeld, Peter (2012): Biomechanik der menschlichen Gelenke - Biomechanik der Wirbelsäule. Nachdr. d. Aufl von 2004 in 1 Bd. München: Urban & Fischer in Elsevier.

Maurer, Lisa; Döhring, Falko; Ferger, Katja; Maurer, Heiko; Reiser, Mathias; Mueller, Hermann (Hg.) (2014): Trainingsbedingte Veränderungen - Messung, Modellierung und Evidenzsicherung. 10. gemeinsames Symposium der dvs-Sektionen Biomechanik, Sportmotorik und Trainingswissenschaft vom 17.-19. September 2014 in Gießen. neue Ausg. Hamburg: Feldhaus (Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, 237).

Nachtigall, Werner (2001): Biomechanik. Grundlagen, Beispiele, Übungen. 2., durchges. Aufl. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg.

Schewe, Heidrun (2000): Biomechanik - wie geht das? 18 Tabellen. Stuttgart [u.a.]: Thieme.

Wick, Ditmar (2013): Biomechanik im Sport. Lehrbuch der biomechanischen Grundlagen sportlicher Bewegungen. 3., überarb. u. erw. Aufl. Balingen: Spitta.

Winter, David A. (2009): Biomechanics and motor control of human movement. 4th ed. Hoboken, N.J.: Wiley.

Witte, Kerstin (Hg.) (2009): Einsatz neuer Analyse- und Modellmethoden in der Sportbiomechanik. Aachen: Shaker (Neue Technologien im Sport, Bd. 1).

 

 


Dokumentation

Lehrform Vorlesung/Übung/Labor
Lernziele
  • Die Studierenden verschaffen sich einen Überblick über die technischen Regelwerke und die Bedeutung der nationalen und internationalen Normung für die Konstruktion und die Anwendung von Maschinenelementen.
  • Die Studierenden erlernen die grundlegenden Techniken des technischen Zeichnens als Informationsmittel für Konstruktion und Fertigung, das Erstellen und Lesen technischer Zeichnungen.
  • Die Studierenden verstehen die Bedeutung und Klassifikation möglicher Gestaltabweichungen technischer Oberflächen von Maschinenelementen.
  • Die Studierenden lernen die Notwendigkeit von Toleranzen, Passungssystemen und Oberflächenangaben für die wirtschaftliche Fertigung und das Zusammenwirken von Maschinenelementen kennen.
  • Die Studierenden erlernen den Umgang mit einem CAD-Arbeitsplatz, haben einen Überblick über Einsatzbereiche von CAD-Systemen und verstehen die Bedeutung von CAD-Systemen für den betrieblichen Informationsfluss.
  • Die Studierenden erwerben Grundkenntnisse über allgemeine Methoden und Arbeitstechniken zur 3D-Modellierung und Konstruktion von Bauteilen, Baugruppen, zur Definition von Normteilen sowie zur Ableitung von Fertigungszeichnungen.
  • Die Studierenden müssen nach Abschluss der Moduls in der Lage sein, selbstständig einfache Bauteile und Baugruppen mit einem CAD-System zu modellieren und zu visualisieren sowie daraus technische Zeichnungen zu generieren.
  • Die Studierenden sammeln ihre ersten Erfahrungen in der industriellen Projektarbeit durch das Arbeiten und Problemlösen in Gruppen. Daneben werden ergänzende Hinweise vermittelt.
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
Leistungspunkte und Noten

Technische Dokumentation: Klausurarbeit, 90 Min.

Grundlagen CAD: Laborarbeit

ECTS 6.0
Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Christian Wetzel

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 7
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Bachelor aBM, BM - Hauptstudium

Veranstaltungen Grundlagen CAD
Art Labor
Nr. M+V823
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Einführung in die Arbeit 3D-CAD-Systemen und Systemgrundlagen: Funktionsstruktur und Aufbau von CAD-Systemen, Benutzeroberfläche, Ansichtsmanager, Modellinformationen
  • Basiskonstruktionselemente und Modellreferenzen: Koordinatensysteme, Bezugsebenen und Achsen
  • Skizzieren und Skizziermethodik: Erzeugung, Bemaßung udn Bedingungen von Skizzen
  • Bauteilmodellierung und -bearbeitung: Profil- und Rotationskörper, gezogene Teile, Verbundkörper, Rundungen und Fasen, Bohrungen und Gewinde, Rippen, Erstellung von Mustern, Kopieren, Spiegeln und Bewegen von Konstruktionselementen, Flächenmodellierung, Modellanpassungen, Einsatz von Normteilbibliotheken
  • Baugruppenmodellierung: Einbau, Austausch und Anpassung von Komponenten, Entwurf von Baugruppenstruktur, Skelettmodelle, Baugruppeninformation
  • Zeichnungsableitung aus dem 3D-Modell: Zeichnungseinstellungen, Ableitung normgerechter Zusammenbauzeichnung und Einzelteilzeichnungen, Erzeugung von Modellansichten, Bemaßung , Form- und Lageabweichungen, Oberflächenangaben, Passungen, Erstellung von Stücklisten
Literatur
  • Köhler, P. (Hrsg.), CAD-Praktikum für den Maschinen- und Anlagenbau mit PTC Creo, Springer Vieweg Verlag, 2016
  • Wyndorps, P., 3D-Konstruktion mit Creo Parametric 3.0, 2. Auflage, Europa-Lehrmittel Verlag, 2015
Technische Dokumentation
Art Vorlesung/Übung
Nr. M+V822
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Grundlagen des Technischen Zeichnens: Zeichnungsformate, Projektionsarten, Anordnung der Ansichten und Linienarten in technischen Zeichnungen
  • Bemaßungsregeln und Maßeintragung in Zeichnungen, Längen- und Winkelmaße, technische Oberflächen, Rauheitskenngrößen, Maßtoleranzen, Toleranzangaben, Passungsangaben, Form- und Lagetoleranzen
  • Werkstück-Ansichten, Einzelheiten, Freistiche, Zentrierbohrungen, Schnittdarstellung
  • Bemaßung von Kegel, Pyramide und Keil, Angaben zur Oberflächenbehandlung (Härteangaben)
  • Darstellung von Gewinden und Gewindefreistichen, Schrauben, Senkungen,   Werkstückkanten
  • Darstellung und Bemaßung von Welle-Nabe-Verbindungen, Wellendichtungen, Federn, Sicherungsringen, Wälzlagern, Zahnrädern, Schweißverbindungen,  Schweißnahtarten
  • Positionsnummern, Zeichnungsarten, Schriftfelder, Stücklisten und Faltung auf Ablageformat.
  • Die zu behandelnden Themen werden anhand von Übungen vertieft.
Literatur
  • Hesser, W, Hoischen, H.: Technisches Zeichnen - Grundlagen, Normen, Beispiele, Darstellende Geometrie, 35. Auflage, Cornelsen-Verlag Berlin, 2016
  • Tabellenbuch Metall mit Formelsammlung, 47. Auflage, Europa-Lehrmittel Verlag, 2016
  • Böttcher, Forberg: Technisches Zeichnen. Grundlagen, Normung, Darstellende Geometrie und Übungen, 26. Auflage, Springer Vieweg Verlag, 2013
  • Labisch, Weber: Technisches Zeichnen - Grundkurs, 4. Auflage, Springer Vieweg Verlag, 2013
  • Daryusi A. Technisches Zeichnen. Manuskript, HS Offenburg. 2017

Grundlagen gesundheitswissenschaftlicher Profession I

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse des wissenschaftlichen Arbeitens auf dem Niveau der vorangegangenen Module

Lehrform Vorlesung/Übung
Lernziele

Zum einen sollen die Studierenden im therapeutischen Prozess die individuellen körperlichen, sozialen, psychologischen und kulturellen Einflüsse und persönlichen Bedürfnisse des Patienten/Klienten berücksichtigen. Hierzu sollen die Studierenden gestützt auf gängigen Kommunikationstheorien und -modellen Gespräche adressaten- und zielbezogen in verschiedenen Settings durchführen und Lösungsansätze in Problemsituationen finden können. Darüber hinaus erhalten die Studierenden einen grundlegenden Einblick in die Theorie und Praxis der Anleitung, Beratung und Schulung, um so zur Unterstützung der Verhaltensänderung von Patienten/Klienten beitragen zu können.

Zum anderen sollen die Studierenden die Ergebnisse von Forschung durch kritische Reflexion und unter Berücksichtigung der individuellen Situation des Patienten in das berufliche Handeln integrieren und die hierfür erforderlichen Denk- und Handlungsschritte erläutern können. Sie demonstrieren die Fähigkeit, ausgehend von Problemen, die sich in der beruflichen Praxis ergeben, klinische Fragestellungen zu formulieren, die dann durch Forschungsergebnisse beantwortet werden können. Sie sind in der Lage, die Integration von Forschungsergebnissen in ihr berufliches Handeln zu demonstrieren und als reflektierenden PraktikerInnen zu agieren.

Dauer 1 Semester
SWS 7.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:105 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:135 h

  • Workload:240 h
Leistungspunkte und Noten

Interaktion und Kommunikation: Hausarbeit und Referat

Evidenzbasierte Praxis: Klausurarbeit, 60 Min. und Studienarbeit

ECTS 8.0
Modulverantw.

Jörg Melnyczuk M. Sc.

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Bachelor aBM - Hauptstudium

Veranstaltungen Interaktion und Kommunikation
Art Vorlesung/Übung
Nr. PSO6018
SWS 3.0
Lerninhalt

Inhalte

  • Kommunikationsmodelle
  • Gesprächsführung
  • Beratung, Anleitung

In der Lehrveranstaltung werden die Theorie der Kommunikation und Interaktion, ihre Prinzipien und Modelle mit der Praxis in Form von unterschiedlichen Strategien, Settings und Skills verknüpft. Anhand konkreter Beispiele und Übungen lernen und praktizieren die Studierednden Gesprächsführung und professionelle Interaktion, reflektieren diese und passen sie an die jeweiligen Adressaten an.

Literatur

Argyle, Michael (2013): Körpersprache & Kommunikation. Nonverbaler Ausdruck und soziale Interaktion. 10., überarb. Neuaufl. Paderborn: Junfermann (Fachbuch Nonverbale Kommunikation).

Kowarowsky, Gert (2011): Der schwierige Patient. Kommunikation und Patienteninteraktion im Praxisalltag. 2., überarbeitete Auflage. Stuttgart: Kohlhammer (Content plus).

Schulze, Susanne (2014): Kurzlehrbuch Medizinische Psychologie - Medizinische Soziologie. Mit Zugang zur mediscript Lernwelt. München: Urban & Fischer in Elsevier.

Sollmann, Ulrich (2013): Einführung in Körpersprache und nonverbale Kommunikation. Heidelberg: Carl-Auer (Carl-Auer Compact

 

Evidenzbasierte Praxis
Art Vorlesung/Übung
Nr. PSO6028
SWS 4.0
Lerninhalt

Inhalte

1.    Evidenzbasierte Medizin nach David Sackett

  • Historie und Entwicklung der EBM
  • Gesellschaftspolitische und ökonomische Bedeutung der EBM

2.    Fragestellungen, Hypothesen und Recherche

  • PICO Schema
  • Datenbanken

3.    Interpretation und Kriterien zur Bewertung von Studien

4.    Metaanalysen

In dieser Lehrveranstaltung werden die Grundlagen forschender Fragestellungen und Hypothesen sowie die unterschiedlichen Evidenzlevel dargestellt und erläutert. Anhand konkreter Beispiele recherchieren die Studierenden in den einschlägigen Datenbanken und arbeiten mit Studien bzw. Metaanalysen.

 

 

Literatur

Evans, Imogen; Antes, Gerd (2013): Wo ist der Beweis? Plädoyer für eine evidenzbasierte Medizin. Bern: Huber (Verlag Hans Huber, Programmbereich Medizin).

Gerhardus, Ansgar (Hg.) (2010): Evidence-based Public Health. 1. Aufl. Bern: Huber (Gesundheitswissenschaften: Methoden).

Greenhalgh, Trisha (2015): Einführung in die evidenzbasierte Medizin. 3., vollst. überarb. und erw. Aufl. Bern: Verlag Hans Huber.

Jung, Birgit; Stengel, Dirk (2010): Statistik und Aufbereitung klinischer Daten. 13 Tabellen. Stuttgart [u.a.]: Thieme.

Mangold, Sabine (2012): Evidenzbasiertes Arbeiten in der Physio- und Ergotherapie. Reflektiert - systematisch - wissenschaftlich fundiert. Berlin, Heidelberg: Springer-Verlag GmbH Berlin Heidelberg (SpringerLink : Bücher).

Scherfer, Erwin; Bossmann, Tanja; Herbert, Robert D. (2011): Forschung verstehen. Ein Grundkurs in evidenzbasierter Praxis. 2., überarb. und erw. Aufl. München: Pflaum (Pflaum Physiotherapie).

 


Grundlagen gesundheitswissenschaftlicher Profession II

Empf. Vorkenntnisse

Angabe fehlt

Lehrform Vorlesung/Übung
Lernziele

Die Studierenden sind zum einen in der Lage im Rahmen des Clinical Reasonings, Denk-, Handlungs- und Entscheidungsprozesse entweder allein oder in der Auseinandersetzung mit Berufskollegen und/oder den betroffenen Klienten/Patienten durchzuführen, um das für den individuellen Patienten/Klienten bestmögliche Vorgehen im Rahmen der Erkennung und Benennung einer Funktionsstörung oder Erkrankung (Diagnostik) und ihrer Behandlung (Therapie) zu gewährleisten. Einerseits können die Studierenden ernsthafte Pathologien von funktionell behandelbaren Symptomen unterscheiden und andererseits ausgewählte Assessment- und Testverfahren anwenden sowie relevante Informationen interpretieren und angemessen in den therapeutischen Prozess einfließen lassen.

Zum anderen erarbeiten sich die Studierenden einen Überblick über die Entwicklung von Public Health in Deutschland, die Institutionalisierung von Forschung und Lehre und können dieses Fachgebiet in übergreifende Strukturen einordnen. Sie lernen grundlegende Konzepte und Strategien der Prävention und Gesundheitsförderung kennen und können diese abgrenzen. Die Studierenden erlangen ein Verständnis epidemiologischer Begriffe und Konzepte sowie epidemiologischer Studiendesigns mit ihren typischen Vor- und Nachteilen und Fehlerquellen. Die Studierenden erhalten Kenntnis vom Aufbau des deutschen Gesundheitssystems, seiner Steuerungs- und Planungsmechanismen sowie seiner internationalen Einbindung und können sich kritisch mit Reformen und Interessenvertretungen auseinandersetzen.

Dauer 1 Semester
SWS 5.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:75 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:105 h

  • Workload:180 h
Leistungspunkte und Noten

Screening und Clinical Reasoning: mündliche Prüfung

Public Health: Klausurarbeit, 60 Min.

ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Kenntnisse der Anatomie, Physiologie und Biomechanik auf dem Niveau der vorangegangenen Module

Modulverantw.

Frank Pahle M.Sc.

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 7
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Bachelor aBM - Hauptstudium

Veranstaltungen Screening und Clinical Reasoning
Art Vorlesung/Übung
Nr. PSO6019
SWS 3.0
Lerninhalt
  • Screening der Körpersysteme und nach Körperregionen
  • Formen des Clinical Resonings
  • Untersuchung und Behandlung als Problemlösungs- und Beziehungsprozess
  • Der Problemlöseprozess als Regelkreis einzelner Schritte, induktive und deduktive Vorgehensweise, Vergleich Vorteile/Nachteile der induktiven bzw. deduktiven Vorgehensweise
  • Klientenzentrierte Planung und Strukturierung der Intervention, Strategien
  • klinische Muster
  • Reflektion und Evaluation der Ergebnisse

In der Vorlesung werden die Formen des Screenings und Clinical Reasonings vorgestellt, beschrieben und erklärt. Anhand von exemplarischen Case Studies werden induktive und deduktive Vorgehensweisem dargestellt und erläutert, sowie die daraus resultierende klientenzentrierte Interventions-Planung. Als Medien kommen Fallstudien, Overhead-Folien, Power-Point-Präsentationen, Videosequenzen und Tafelanschriebe zum Einsatz.

 

Literatur

 

Freund, Henning (2014): Geriatrisches Assessment und Testverfahren. Grundbegriffe - Anleitungen - Behandlungspfade. 2., überarb. und erw. Aufl. Stuttgart: Kohlhammer.

Klemme, Beate; Siegmann, Gaby (2006): Clinical Reasoning. Therapeutische Denkprozesse lernen ; 56 Tabellen ; [Problemdefinition, Hypothesenbildung, Entscheidungsfindung, Evaluation]. Stuttgart: Thieme (Physiofachbuch).

Lüdtke, Kerstin; Grauel, Lucia; Laube, Daniela (2015): Screening in der Physiotherapie. Das Flaggen-System - Warnsignale erkennen. Stuttgart: Thieme.

 Steinlin Egli, Regula Steinlin (2011): Multiple Sklerose verstehen und behandeln. Berlin, Heidelberg: Springer-Verlag Berlin Heidelberg (SpringerMedizin). Online verfügbar unter http://dx.doi.org/10.1007/978-3-642-17633-3.

 

Public Health
Art Vorlesung
Nr. PSO6020
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Epidemiologie
  • Methoden der empirischen Sozialforschung
  • Institutionen, Finanzierung und Kostenstrukturen des Gesundheitswesens
  • Selbsthilfeorganisationen
  • Prävention und Rehabilitation

In der Vorlesung erhalten die Studierenden einen Überblick über gesundheitswissenschaftlich relevante Themen. Als Medien kommen Power-Point-Präsentationen zum Einsatz.

Literatur

Bonita, Ruth; Beaglehole, Robert; Kjellström, Tord (2013): Einführung in die Epidemiologie. 3., korr. Aufl. Bern: Verlag Hans Huber (Verlag Hans Huber : Programmbereich Gesundheit).

Busse, Reinhard; Blümel, Miriam; Ognyanova, Diana (2013): Das deutsche Gesundheitssystem. Akteure, Daten, Analysen. Berlin: MWV Medizinisch Wiss. Verl.-Ges.

Gerhardus, Ansgar (Hg.) (2010): Evidence-based Public Health. 1. Aufl. Bern: Huber (Gesundheitswissenschaften: Methoden).

Hurrelmann, Klaus; Klotz, Theodor; Haisch, Jochen (Hg.) (2014): Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung. 4., vollst. überarb. Aufl. Bern: Verlag Hans Huber (Verlag Hans Huber : Programmbereich Gesundheit).

Hurrelmann, Klaus; Richter, Matthias (2013): Gesundheits- und Medizinsoziologie. Eine Einführung in sozialwissenschaftliche Gesundheitsforschung. 8., überarb. Aufl. Weinheim, Basel: Beltz Juventa (Grundlagentexte Soziologie).

Rosenbrock, Rolf; Hartung, Susanne (2012): Handbuch Partizipation und Gesundheit. 1. Aufl. Bern: H. Huber (Verlag Hans Huber, Programmbereich Gesundheit).

Schulze, Susanne (2014): Kurzlehrbuch Medizinische Psychologie - Medizinische Soziologie. Mit Zugang zur mediscript Lernwelt. München: Urban & Fischer in Elsevier.

Simon, Michael (2013): Das Gesundheitssystem in Deutschland. Eine Einführung in Struktur und Funktionsweise. 4., vollst. überarb. und erw. Aufl. Bern: Huber.

 

 


Management

Empf. Vorkenntnisse

Grundstudium, Praktisches Studiensemester, Industrieprojekt

Studieninhalte bis zum 6. Semester

Lehrform Vorlesung
Lernziele

In der Vorlesung werden folgende Themen vermittelt:

Grundlagen und Schnittstellenmanagement

Wissens- und Geschwindigkeitszunahme

Globalisierung und die Konsequenzen

Der Produktlebenszyklus und die Phasen

externe und interne Ressourcen managen

Balanced Scorecard-Ansatz - Vergleich mit anderen Methoden - Einführung und Umsetzung

Gruppenarbeit und Beispiele

Dauer 1 Semester
SWS 2.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:30 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:30 h

  • Workload:60 h
Leistungspunkte und Noten

Klausurarbeit, 60 Min.

ECTS 2.0
Modulverantw.

Prof. Dipl.-Ing. Alfred Isele

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 9
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Bachelor aBM, BM - Hauptstudium

Veranstaltungen Qualitätsmanagement
Art Vorlesung
Nr. M+V833
SWS 2.0
Lerninhalt

Kap. I - Einführung

  • Der Begriff Qualität, Qualitätspolitik
  • Der Qualitätskreis
  • 99% Qualität? -- Kundenorientierung
  • Qualitätsbegriffe, u.a. QM, QMS, TQM
  • Aufgaben der Qualitätssicherung
  • Umweltschutz und Sicherheit als weitere Qualitätsmerkmale

Kap. II - Qualitätsmanagementsystem / ISO 9000

  • ISO 9000 Normenfamilie
  • Die 20 Normenelemente

Kap. III - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement

  • Zertifizierung nach DIN EN ISO 2001 : 12 - 2000
  • Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
  • Modell eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems

Kap. IV - Total Quality Management (TQM)

  • TQM als Unternehmenskonzept
  • Elemente von TQM
  • Verbessern - Standardisieren - Verbessern
  • Der interne und externe Kurs

Kap. V - Methoden, Werkzeuge und Prinzipien des Qualitätsmanagements
Methoden:

  • u.a. QFD, FMEA
  • Ursache - Wirkung - Diagramm
  • Fehlersammelliste, Qualitätsregelkarte
  • Stichprobenpläne
  • Statistische Prozessregelung (SPC)
  • Werkzeuge: Maschinen- und Prozessfähigkeit
  • Prinzipien: Poka-Yoke

Kap. VI - Qualitätskosten / Controlling

  • Einleitung
  • Ziele der Qualiätskostenrechnung
  • Qualitätskostenansatz
  • Reduzierung von Qualitätskosten
Literatur

Wird in der Vorlesung bekanntgegeben.


Maschinenelemente

Lehrform Vorlesung/Übung
Lernziele
  • Die Absolventen dieser Lehrveranstaltung erlernen die Grundlagen und die Vorgehensweise der FKM-Richtlinie bzw. der DIN 743 zur Durchführung eines statischen Festigkeitsnachweises und eines Dauerfestigkeitsnachweises und zur Bestimmung einer Sicherheitszahl.
  • Die Studierenden können festigkeitsmindernde Einflüsse wie Kerbwirkung, Oberflächen- und Größeneinfluss erfassen.
  • Durch die Behandlung der Thematik zur Festigkeitsberechnung und Gestaltung von Wellen, Achsen, Wälz- und Gleitlagerungen erlangen die Studierenden das erste Grundlagenwissen über die Auslegung von Zahnradgetrieben. Außerdem erwerben sie die Fähigkeit, diese Grundkenntnisse auf Fragestellungen in der Praxis anzuwenden.
  • Zur Vertiefung der in der Vorlesung erworbenen Kenntnisse sind Rechenaufgaben zum Vorlesungsstoff mit Erläuterungen vorgesehen.
  • Zum Erfassen der Funktion der Berechnung und Gestaltung von Maschinenelementen sind zwei konstruktive Hausarbeiten durchzuführen.
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

Klausurarbeit, 90 Min.

ECTS 5.0
Modulverantw.

Prof. Dipl.-Ing. Claus Fleig

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 7
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Bachelor aBM, BM, MA - Hauptstudium, Bachelor ME - Grundstudium

Veranstaltungen Maschinenelemente/Konstruktionslehre I
Art Vorlesung/Übung
Nr. M+V815
SWS 4.0
Lerninhalt
  • Einführung in die Maschinen- und Konstruktionselemente.
  • Grundlagen der Dimensionierungsansätze und Festigkeitsberechnungen: Belastungen und Beanspruchungen, Grundbeanspruchungsarten (Zug/Druck, Biegung, Torsion und Querkraftschub), Flächenpressung und Wälzpaarungen, Vergleichsspannungshypothesen, Zeitlicher Beanspruchungsverlauf, Belastungsfälle, Dauerfestigkeitsschaubilder und Wöhlerlinie, Größeneinflussfaktoren, Kerbspannungen, Formzahlen, Stützwirkung, Kerbwirkungszahlen, Festigkeitskonzepte, Berechnungsrichtlinien (FKM Richtlinie bzw. DIN 743).
  • Tragfähigkeitsberechnung von Wellen und Achsen nach DIN 743 bzw. FKM Richtlinie: Funktion und Wirkung , Gestaltung und Vordimensionierung von Wellen und Achsen, Werkstoff-Festigkeitskennwerte, statischer Nachweis des Vermeidens von bleibender Verformung, Anriss oder Gewaltbruch, dynamischer Nachweis des Vermeidens von Dauerbrüchen, Kontrollberechnungen.
  • Stift- und Bolzenverbindungen
  • Schweißverbindungen
Literatur

 

  • Schlecht B. Maschinenelemente 1: Festigkeit, Wellen, Verbindungen, Federn, Kupplungen.  Pearson Studium Verlag, 2015
  • Niemann G, Winter H, Höhn B.-R. Maschinenelemente: Band I: Konstruktion und Berechnung von Verbindungen, Lagern, Wellen. 4. Auflage, Berlin: Springer Verlag. 2005
  • Roloff/Matek. Maschinenelemente: Normung, Berechnung, Gestaltung. 23. Auflage, Wiesbaden: Springer Vieweg Verlag. 2017
  • DIN 743. Tragfähigkeitsberechnung von Wellen und Achsen. Teil I, II und III. deutsche Norm. 2012
  • FKM-Richtlinie. Rechnerischer Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile. Forschungskuratorium Maschinenbau (FKM), Frankfurt/Main: VDMA-Verlag. 2012
  • Daryusi A. Vorlesungsmanuskript zu Maschinenelementen 1. HS Offenburg. 2017

 


Mechanik III

Empf. Vorkenntnisse

Technische Mechanik I und II

Mathematik I und II

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Die Studierenden erlangen vertiefte Kenntnisse im Bereich der theoretischen Untersuchung dynamischer technischer Mechanismen. Sie lernen grundlegende Methoden zur Analyse und Synthese dynamischer mechanischer Systeme insbesondere des Maschinenbaus kennen. Sie sind damit in der Lage, in gegebenen technischen Konstruktionen die hinsichtlich ihres dynamischen Verhaltens relevanten Komponenten zu identifizieren und modellhaft zu abstrahieren. Dies versetzt die zukünftigen Ingenieurinnen und Ingenieure in die Lage, im Berufsleben unabhängig von spezifischen Anwendungen die fachlich sinnvolle Entscheidung auf Basis einer soliden Kenntnis der mechanischen Grundlagen zu treffen.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

Klausurarbeit, 90 Min.

ECTS 5.0
Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Bernd Waltersberger

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Bachelor aBM, BM, MA, ME - Hauptstudium

Veranstaltungen Technische Mechanik III
Art Vorlesung
Nr. M+V808
SWS 4.0
Lerninhalt

Die Studierenden können insbesondere

  • Einfache maschinenbauliche Systeme als abstrakte mechanisch-mathematische Modelle abbilden und die Grenzen sinnvoller Modellannahmen einschätzen.
  • Die Anwendungsgrenzen von Massenpunktmodelle sinnvoll einschätzen, die Bewegung von Massepunkten beschreiben und analysieren.
  • Abstrakte mechanischen Begrifflichkeiten wie Arbeit, Energie, Leistung, Impuls, Drall, Momentanpol sinnvoll zur Beschreibung realer technischer Systeme heranziehen.
  • Die ebene Bewegung von Körpern unter Einwirkung von Kräften und Momenten unter Verwendung praxisnaher vereinfachender Modellvorstellungen beschreiben.
  • Einfache schwingungsfähige technische Systeme identifizieren und quantitativ beschreiben.
  • Die verbreiteten Ansätze zur Behandlung komplexer räumlicher Mechanismen (Kreisel, Mehrkörpersysteme) qualitativ und in Grenzen quantitativ in ihrer Bedeutung für die praktische Ingenieurstätigkeit einschätzen.

 

Literatur
  • Hibbeler R. Technische Mechanik 3: Kinetik. München: Pearson Education. 2006
  • Gross D, Hauger W, Schnell W, et al. Technische Mechanik: Band 3: Kinetik. Berlin: Springer. 2010

Mess- und Regelungstechnik

Empf. Vorkenntnisse

Grundlagen der Mathematik, Elektrotechnik, Physik, Technischen Mechanik, Maschinenelemente, Strömungslehre, Wärme- und Stoffübertragung und Technischen Thermodynamik

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele

Die Studierenden können ein zusammenhängendes Gesamtsystem des Maschinenbaus in einzelne (Sub-)Systeme aufteilen, zwischen denen ein Signalaustausch stattfindet.

Sie begreifen ein Signal als eine physikalische Größe, die eine Information trägt, und sind in der Lage, einfache lineare Syteme mathematisch zu beschreiben und einfache Gesamtsysteme analytisch zu berechnen.

Sie haben ausreichend Abstraktionsvermögen, um das Verhalten nichtlinearer Systeme abschätzen zu können und mit entsprechenden Computerprogrammen auch nichtlineare Systeme simulieren zu können.

Sie kennen einfache Regler und können diese parametrieren. Ferner erkennen sie Systeme, die bezüglich ihrer Stabilität kritisch sind, und können aufzeigen, durch welche Maßnahmen die Stabilität verbessert werden kann.

Die Studierenden sind in der Lage, sich selbstständig in gängige Messverfahren einzuarbeiten und deren Eignung für einen konkreten Anwendungsfall abzuschätzen.

 

Dauer 1 Semester
SWS 5.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:75 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:135 h

  • Workload:210 h
Leistungspunkte und Noten

Klausurarbeit, 90 Min., gestufte Noten, Einzelprüfung

Prüfungsvoraussetzung: Erfolgreiche Teilnahme am Labor "Mess- und Regelungstechnik".

Bis zu 10 % der Prüfungsleistung können durch Leistungen aus dem Labor (Gruppen- und Einzelleistung) erreicht werden, wenn beide Prüfungsleistungen (Labor und Klausur) im gleichen Semester erbracht werden. Es ist möglich, die Note 1,0 auch ohne diese Zusatzleistung zu erreichen.

 

ECTS 7.0
Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Hochberg, Prof. Dr.-Ing. Jens Pfafferott

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Bachelor aBM - Hauptstudium

Veranstaltungen Mess- und Regelungstechnik mit Labor
Art Vorlesung/Labor
Nr. M+V828
SWS 5.0
Lerninhalt

Grundlagen

  • Einführung: System/Signal/Übertragungsfunktion
  • Definition und Aufgabenstellungen der Mess- und Regelungstechnik
  • Darstellung von MSR-Aufgaben Symbolik, Normen, Symbole, Blockdiagramme

Wiederholung komplexe Zahlen und Funktionen

  • Normalform und Gauß'sche Zahlenebene, trigonomische Form, Exponentialform
  • Rechnen mit komplexen Zahlen und Funktionen: Ortskurve und Bodediagramm

Systemtheoretische Grundlagen

  • Physikalischer Prozess, technischer Prozess, technisches/dynamische System
  • Eingangs- und Ausgangsgrößen, Systemgrößen, Systemparameter, Systemanalyse
  • Übertragungsverhalten (im Zeitbereich), Übertragungsfunktion, insb. Impulsantwort, Sprungantwort und Antwort auf periodische Anregung

Lineare, kontinuierliche Systeme im Zeit- und Bildbereich

  • Modellbildung eines Übertragungssystems (Aufstellen der Differentialgleichung), Test- und Antwortfunktion
  • Linearisierung, Übertragungsfunktion, Frequenzgang, elementare Übertragungsglieder, Frequenzdarstellung zusammengesetzter Systeme
  • Umformen von Blockstrukturen
  • Anwendung der Regeln auf verschiedene Problemstellungen

Der Regelkreis

  • Zeitverhalten typischer Regler, Standard-Regelkreis, Regelkreisgleichung, Führungs- und Störverhalten, statisches und dynamisches Verhalten
  • Synthese von Regelkreisen

Stabilität und Reglerentwurf im Zeitbereich

  • Kenngrößen eines Regelkreises und Stabilitätskriterien
  • Bestimmung von Reglerparametern/Einstellregeln
Literatur
  • Aufgaben- und Materialsammlung als Unterlage für die Vorlesung
  • Jürgen Bechtloff: Regelungstechnik, Vogel Verlag, Würzburg, 2012, 1. Auflage
  • Hildebrand Walter: Grundkurs Regelungstechnik, Vieweg + Teubner, Wiesbaden, 2009, 2. Auflage
  • Große Auswahl an weiterführender Literatur in der Hochschulbibliothek

Motorische Steuerung und Kontrolle

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse der Anatomie, Physiologie und angewandten Bewegungslehre auf dem Niveau der vorangegangenen Module

Lehrform Vorlesung/Übung
Lernziele

Die Studierenden kennen die Prinzipien und wesentlichen Elemente der motorischen Steuerung sowie die daraus resultierenden Erkenntnisse für Untersuchung und Therapie. Sie verstehen die Abläufe einer geordneten Bewegung mit dem erforderlichen harmonischen Zusammenspiel der Muskulatur und die adäquate synergistische Abstimmung der Muskelaktivität zur Stabilisation von Gelenkstellungen und/oder Haltungen und können diese beschreiben und erläutern. Dem zugrunde liegen Kenntnisse über anatomische Strukturen des Nervensystems, elektrophysiologische und neuromuskuläre Abläufe und dem sensomotorischen Zusammenwirken.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

Neuroanatomie/Neurophysiologie: Klausurarbeit, 60 Min.

Sensomotorik: Mündliche Prüfung

 

ECTS 5.0
Modulverantw.

Dr. Norbert Schmid-Keiner

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Bachelor aBM, BM - Hauptstudium

Veranstaltungen Neuroanatomie/Neurophysiologie
Art Vorlesung
Nr. PSO6021
SWS 3.0
Lerninhalt

1.      Neuroanatomie

  • Einführung in das Nervensystem
  • Makroskopische Anatomie des Nervensystems
  • Zentrales Nervensystem
  • Peripheres Nervensystem
  • Vegetatives Nervensystem
  • Funktionelle Anatomie des Nervensystems
  • Anatomie der Sinnesorgane und der Haut

2.      Neurophysiologie

  • Grundlagen der Zellphysiologie
  • Nerven- und Sinnesphysiologie
    - Zentrales Nervensystem
    - Vegetatives Nervensystem
  • Motorische Systeme
  • Allgemeine Sinnesphysiologie
  • Somato-viszerales sensorisches System
  • Gleichgewichtssystem
  • Nozizeption und Schmerz

In der Vorlesung werden Aufbau und Funktion des zentralen, peripheren und vegetativen Nervensystems dargelegt, beschrieben und erläutert. Als Medien kommen anatomische Modelle, Overhead-Folien, Power-Point-Präsentationen und Tafelanschriebe zum Einsatz.

 

 

Literatur

Klinische Neuroanatomie und kranielle Bilddiagnostik. Atlas der Magnetresonanztomographie und Computertomographie (2015). Unter Mitarbeit von Heinrich Lanfermann, Peter Raab, Hans-Joachim Kretschmann und Wolfgang Weinrich. 4., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Thieme.

Deller, Thomas; Sebestény, Tamás (2013): Fotoatlas Neuroanatomie. Präparate, Zeichnungen und Text. 1. Aufl., korr. Nachdruck. München: Urban & Fischer.

Kahle, Werner (2013): Nervensystem und Sinnesorgane. Unter Mitarbeit von Michael Frotscher. 11., überarb. Aufl. Stuttgart ˜[u.a.]œ: Thieme (Taschenatlas Anatomie : in 3 Bänden, 3).

Schünke, Michael; Schulte, Erik; Schumacher, Udo (2012): Kopf, Hals und Neuroanatomie. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Thieme (Prometheus, LernAtlas der Anatomie / Michael Schünke; Erik Schulte; Udo Schumacher. Ill. von Markus Voll; Karl Wesker...[...]).

Silbernagl, Stefan; Despopoulos, Agamemnon (2012): Taschenatlas Physiologie. 8., überarb. u. erw. Aufl. Stuttgart [u.a.]: Thieme (Thieme Electronic Book Library).

Sobotta, Johannes (2010): Kopf, Hals und Neuroanatomie. 23. Aufl. Hg. v. Friedrich Paulsen. München: Elsevier, Urban & Fischer (Atlas der Anatomie des Menschen, 3).

Trepel, Martin (2015): Neuroanatomie. Struktur und Funktion - mit StudentConsult-Zugang. 6. Aufl. München: Urban & Fischer in Elsevier.

 

Sensomotorik
Art Übung
Nr. PSO6022
SWS 1.0
Lerninhalt

1.      Bewegungen als sensomotorischer Lernprozess

  • Feed Back
  • Feed Forward

2.      Systemkontrolle bei Haltung und Bewegung

  • posturale Orientierung
  • posturale Stabilität

Anhand von Feed-Forward- und Feed-Back-Modellen werden Steuerung und Kontrolle von Haltung und Bewegung vertiefend dargestellt, erklärt und erläutert. Die Theorien zur posturalen Stabilität und Orientierung werden mit Beispielen aus der Praxis beschrieben und veranschaulicht. Als Medien kommen Power-Point-Präsentationen, Filme und Literaturauszüge zum Einsatz.

 

 

Literatur

Burdet, Etienne; Franklin, David W.; Milner, Theodore E. (2013): Human robotics. Neuromechanics and motor control. Cambridge, Massachusetts: The MIT Press.

Gollhofer, Albert (2012): Routledge handbook of motor control and motor learning. London [u.a.]: Routledge (Routledge International Handbooks).

Häfelinger, Ulla; Schuba, Violetta (2009): Koordinationstherapie. Propriozeptives Training. 4., überarb. Aufl. Aachen: Meyer & Meyer (Wo Sport Spass macht).

Rosenbaum, David A. (2010): Human motor control. 2nd ed. Amsterdam, Boston, MA: Elsevier Inc.

Sacks, Oliver W. (1987): Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte. Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt.

Wulf, Gabriele (2009): Aufmerksamkeit und motorisches Lernen. 1. Aufl. München: Elsevier, Urban & Fischer.

 


Muskulo-Skelettale Rehabilitation

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse der Anatomie, Physiologie und Biomechanik auf dem Niveau der vorangegangenen Module

Lehrform Vorlesung/Seminar
Lernziele

Die Studierenden lernen anhand von Fallbeispielen Störungen und Beeinträchtigungen der muskulo-skelettalen Funktionen und Aktivitäten auf struktureller und funktioneller Ebene des Bewegungssystems als Folgen von Schmerzen, Unter- und Überbelastung, Hypo- und Hypermobilität, Instabilität und mangelhafter dynamischer Stabilistion zu verstehen. Sie können Untersuchungsergebnisse interpretieren und daraus Therapieziele ableiten sowie unter Berücksichtigung  der Belastbarkeit des Gewebes geeignete Behandlungsstrategien entwickeln und begründen.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
Leistungspunkte und Noten

Orthopädie und Traumatologie: Klausurarbeit, 60 Min.

Rehabilitation I: mündliche Prüfung

ECTS 6.0
Modulverantw.

Dr. Rainer Ackermann

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Bachelor aBM, BM - Hauptstudium

Veranstaltungen Orthopädie und Traumatologie
Art Vorlesung
Nr. PSO6023
SWS 2.0
Lerninhalt

 

1.      Orthopädie

  • Allgemeine Orthopädie
  • Orthopädische Krankheitsbilder des Hüftgelenkes
  • Orthopädische Krankheitsbilder des Kniegelenkes
  • Orthopädische Krankheitsbilder des Fußes
  • Orthopädische Krankheitsbilder der Schulter
  • Orthopädische Krankheitsbilder des Ellbogens
  • Orthopädische Krankheitsbilder der Hand
  • Orthopädische Krankheitsbilder der Wirbelsäule
  • Orthopädische Krankheitsbilder des Beckens

2.      Traumatologie

  • Frakturen und Luxationen, Wunden und Weichteilschäden, Prinzipien der Frakturbehandlung
  • Komplikationen und septische Unfallchirurgie
  • Hüftgelenknahe Frakturen und Femurschaftfrakturen
  • Kniegelenkverletzungen
  • Tibiakopf- und Unterschenkelfrakturen
  • Traumatologie im Bereich des Fußes
  • Traumatologie der Schulter und des Schultergürtels
  • Traumatologie des Oberarms und des Ellbogens
  • Traumatologie des Unterarms / der Hand
  • Verletzungen der Wirbelsäule
  • Beckenverletzungen und Azetabulumfrakturen
  • Polytrauma

In der Vorlesung werden Ätiologie, Epidemiologie, Pathogenese, Therapie (Implantate, Endoprothesen) und Progrnose der Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates dargestellt, beschrieben und erläutert. Als Medien kommen anatomische Modelle, Overhead-Folien, Power-Point-Präsentationen und Tafelanschriebe zum Einsatz.

Literatur

Diday-Nolle, Adèle P.; Waldner-Nilsson, Birgitta (2013): Handrehabilitation. Für Ergotherapeuten und Physiotherapeuten. Band 1, Grundlagen, Erkrankungen. 3. Auflage. Berlin: Springer.

Dobos, Gustav (2010): Management der Arthrose. Innovative Therapiekonzepte ; mit 47 Tabellen ; [mit CD-ROM]. Hg. v. Jörg Jerosch. Köln: Dt. Ärzte-Verl.

Grifka, Joachim; Krämer, Jürgen (2013): Orthopädie, Unfallchirurgie. Mit 61 Tabellen ; [Fallquiz]. 9., überarb. Aufl. Berlin, Heidelberg: Springer Medizin (Springer-Lehrbuch).

Hildebrandt, Jan; Pfingsten, Michael (2012): Rückenschmerz und Lendenwirbelsäule. Interdisziplinäres Praxisbuch entsprechend den Nationalen VersorgungsLeitlinien Kreuzschmerz. 2., überarbeitete Aufl. Munich: Urban & Fischer.

Imhoff, Andreas B. (2010): Rehabilitationskonzepte in der orthopädischen Chirurgie. OP-Verfahren im Überblick, Physiotherapie, Sporttherapie. Berlin: Springer (Physiotherapie).

Niethard, Fritz U.; Pfeil, Joachim; Biberthaler, Peter (2014): Orthopädie und Unfallchirurgie. 7., überarb. Aufl. Stuttgart: Thieme (Duale Reihe).

Teubner, Ernst (2003): Der Schultergürtel. Form und Funktion, Entwicklung, Biomechanik und Trauma. 1. Aufl. Bern: Huber (Aktuelle Probleme aus Chirurgie und Orthopädie).

Wülker, Nikolaus (Hg.) (2015): Taschenlehrbuch Orthopädie und Unfallchirurgie. 3., überarb. und aktual. Aufl. Stuttgart [u.a.]: Thieme.

 

Rehabilitation I
Art Seminar
Nr. PSO6024
SWS 2.0
Lerninhalt

Inhalte

  • Anatomie: Heilung, Regeneration
  • Assessmentverfahren
  • Rehabilitation
  • Orthetik und Hilfsmittel
  • exemplarische Fallbearbeitung

In dem Seminar werden basierend auf den Kenntnissen über Heilung und Regeneration des Gewebes die Prinzipien rehabilitativer Behandlungsstrategien und -maßnahmen vorgestellt und erklärt. Anhand exemplarischer Case Studies lernen die Studierenden funktionelle und strukturspezifische Tests, trainingstherapeutische Behandlungsansätze sowie Prinzipien der Hilfsmittelversorgung kennen. Als Medien kommen Filme, Power-Point-Präsentationen und Arbeitsblätter zum Einsatz.

Literatur

Das Muskelbuch. Anatomie - Untersuchung - Bewegung (2014). Unter Mitarbeit von Klaus-Peter Valerius, Astrid Frank, Bernhard C. Kolster, Christine Hamilton, Enrique Alejandre Lafont und Roland Kreutzer. 7., erw. u. kompl. überarb. Auflage, rev. Ausg. Berlin: Quintessenz Berlin.

Diday-Nolle, Adèle P.; Waldner-Nilsson, Birgitta (2013): Handrehabilitation. Für Ergotherapeuten und Physiotherapeuten. Band 1, Grundlagen, Erkrankungen. 3. Auflage. Berlin: Springer.

Diemer, Frank (2010): Praxis der medizinischen Trainingstherapie II. Halswirbelsäule und obere Extremität. Stuttgart: Thieme (Physiofachbuch).

Dobos, Gustav (2010): Management der Arthrose. Innovative Therapiekonzepte ; mit 47 Tabellen ; [mit CD-ROM]. Hg. v. Jörg Jerosch. Köln: Dt. Ärzte-Verl.

Häfelinger, Ulla; Schuba, Violetta (2009): Koordinationstherapie. Propriozeptives Training. 4., überarb. Aufl. Aachen: Meyer & Meyer (Wo Sport Spass macht).

Hildebrandt, Jan; Pfingsten, Michael (2012): Rückenschmerz und Lendenwirbelsäule. Interdisziplinäres Praxisbuch entsprechend den Nationalen VersorgungsLeitlinien Kreuzschmerz. 2., überarbeitete Aufl. Munich: Urban & Fischer.

Imhoff, Andreas B. (2010): Rehabilitationskonzepte in der orthopädischen Chirurgie. OP-Verfahren im Überblick, Physiotherapie, Sporttherapie. Berlin: Springer (Physiotherapie).

Larsen, Christian; Hende, Peter (2014): Füße in guten Händen. Spiraldynamik - programmierte Therapie für konkrete Resultate. 3., aktualisierte und erw. Aufl. Stuttgart, New York: Thieme.

Maurer, Lisa; Döhring, Falko; Ferger, Katja; Maurer, Heiko; Reiser, Mathias; Mueller, Hermann (Hg.) (2014): Trainingsbedingte Veränderungen - Messung, Modellierung und Evidenzsicherung. 10. gemeinsames Symposium der dvs-Sektionen Biomechanik, Sportmotorik und Trainingswissenschaft vom 17.-19. September 2014 in Gießen. neue Ausg. Hamburg: Feldhaus (Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, 237).

Morree, Jan Jaap de (2013): Dynamik des menschlichen Bindegewebes. Funktion, Schädigung und Wiederherstellung. 2. dt. Aufl. München: Elsevier, Urban & Fischer.

Perfetti, Carlo (2007): Rehabilitieren mit Gehirn. Kognitiv-therapeutische Übungen in Neurologie und Orthopädie. München, Bad Kissingen [u.a.]: Pflaum (Pflaum Physiotherapie).

Richardson, Carolyn; Hodges, Paul; Hides, Julie (2009): Segmentale Stabilisation im LWS- und Beckenbereich. [therapeutische Übungen zur Behandlung von Low back pain]. München: Elsevier, Urban & Fischer.

Teubner, Ernst (2003): Der Schultergürtel. Form und Funktion, Entwicklung, Biomechanik und Trauma. 1. Aufl. Bern: Huber (Aktuelle Probleme aus Chirurgie und Orthopädie).

van Berg, Frans den; Cabri, Jan (2007): Therapie, Training, Tests. 98 Tabellen. 2., aktualisierte Aufl. Stuttgart: Thieme (Physiofachbuch, ; 3).

 

 


Muskulo-Skelettales und Cardio-Respiratorisches System

Empf. Vorkenntnisse

Funktionelle Anatomie: Kenntnisse der Anatomie auf dem Niveau der vorher angebotenen Module

Muskelphysiologie: keine

Angewandte Biomechanik: Kenntnisse der Biomechanik auf dem Niveau der vorher angebotenen Module

Anatomie der inneren Organe: Kenntnisse der Anatomie auf dem Niveau der vorher angebotenen Module

Lehrform Vorlesung/Seminar
Lernziele

Unter den Aspekten Kraft und Beweglichkeit sowie Ausdauer und Belastbarkeit erfahren die Studierenden die Grundlagen für das Haltungs- und Bewegungspotential eines Menschen und deren Bedeutung für das individuelle und gesellschaftliche Dasein. Sie können die Zusammenhänge zwischen dem Herz-Kreislaufsystem, dem Respirationssystem und den Aktivitäten eines Menschen erläutern und analysieren. Sie kennen die anatomischen Strukturen des Bewegungsapparats v. a. unter funktionellen Gesichtspunkten und können verknüpft mit den Kenntnissen von Strukturen und Funktionen des muskulo-skelettalen Systems erste Berechnungen zur statischen und dynamischen Gelenkkraft erstellen.

Dauer 1 Semester
SWS 11.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:165 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:195 h

  • Workload:360 h
Leistungspunkte und Noten

Funktionelle Anatomie: mündliche Leistung

Muskelphysiologie: mündliche Leistung

Angewandte Biomechanik III: Klausurarbeit, 60 Min.

Anatomie und Physiologie der inneren Organe: mündliche Leistung

ECTS 12.0
Modulverantw.

Dr. Norbert Schmidt-Keiner

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Bachelor aBM, BM - Hauptstudium

Veranstaltungen Funktionelle Anatomie
Art Vorlesung
Nr. PSO6013
SWS 4.0
Lerninhalt

Inhalte

1.      Allgemeine Anatomie

2.      Begriffsbestimmung und anatomische Nomenklatur

3.      Achsen, Ebenen, Orientierungssystem

4.      Aufbau des Skelettsystems und allgemeine Gelenklehre

5.      Allgemeine funktionelle Aspekte der Bewegungsorgane

6.      Funktionelle Anatomie des Bewegungssystems

  • Spezielle funktionelle Aspekte des Schultergürtels und der oberen Extremitäten (Osteologie, Arthrologie und Myologie)
  • Spezielle funktionelle Aspekte des Beckens und der unteren Extremitäten (Osteologie, Arthrologie und Myologie)
  • Spezielle funktionelle Aspekte der Wirbelsäule (Osteologie, Arthrologie und Myologie)

In der Vorlesung werden anatomische Strukturen des Bewegungsapparates und ihre Funktionen entwickelt, beschrieben und erklärt. Als Medien kommen anatomische Modelle, Overhead-Folien, PowerPoint Präsentationen, Videosequenzen und Tafelanschriebe zum Einsatz.

 

Literatur

Das Muskelbuch. Anatomie - Untersuchung - Bewegung (2014). Unter Mitarbeit von Klaus-Peter Valerius, Astrid Frank, Bernhard C. Kolster, Christine Hamilton, Enrique Alejandre Lafont und Roland Kreutzer. 7., erw. u. kompl. überarb. Auflage, rev. Ausg. Berlin: Quintessenz Berlin.

Rohen, Johannes W.; Lütjen-Drecoll, Elke; Yokochi, Chihiro (2011): Anatomie des Menschen. Fotografischer Atlas der systematischen und topografischen Anatomie. 7. Aufl. Stuttgart: Schattauer.

Schleip, Robert (Hg.) (2014): Lehrbuch Faszien. [Grundlagen, Forschung, Behandlung]. 1. Aufl. München: Elsevier, Urban & Fischer.

Schünke, Michael (2014): Topografie und Funktion des Bewegungssystems. Funktionelle Anatomie. 2., vollst. überarb. Aufl. Stuttgart: Georg Thieme.

Schünke, Michael; Schulte, Erik; Schumacher, Udo; Voll, Markus (2014): Prometheus Lernatlas der Anatomie. 4., überarb. und erw. Aufl. Stuttgart: Georg Thieme Verlag.

Sobotta, Johannes (2010): Allgemeine Anatomie und Bewegungsapparat. 23. Aufl. Hg. v. Friedrich Paulsen. München: Elsevier, Urban & Fischer (Atlas der Anatomie des Menschen, 1).

Teubner, Ernst (2003): Der Schultergürtel. Form und Funktion, Entwicklung, Biomechanik und Trauma. 1. Aufl. Bern: Huber (Aktuelle Probleme aus Chirurgie und Orthopädie).

Wirhed, Rolf (2001): Sportanatomie und Bewegungslehre. 3. Aufl. Stuttgart, New York: Schattauer.

 

Muskelphysiologie
Art Vorlesung
Nr. PSO6014
SWS 2.0
Lerninhalt

Inhalte

1.      Quer- und längsgestreifte Muskulatur

2.      Molekularer Mechanismus der Kontraktion

3.      Regulation der Muskelkontraktion

4.      Muskelmechanik

5.      Muskelenergetik

 

Lehrform

In der Vorlesung werden Aufbau der Muskulatur und Mechanismus der Muskelkontraktion dargelegt, beschrieben und erläutert. Als Medien kommen anatomische Modelle, Overhead-Folien, PowerPoint Präsentationen, Videosequenzen und Tafelanschriebe zum Einsatz.

Literatur

Silbernagl, Stefan; Despopoulos, Agamemnon (2012): Taschenatlas Physiologie. 8., überarb. u. erw. Aufl. Stuttgart [u.a.]: Thieme (Thieme Electronic Book Library).

Sobotta, Johannes (2010): Allgemeine Anatomie und Bewegungsapparat. 23. Aufl. Hg. v. Friedrich Paulsen. München: Elsevier, Urban & Fischer (Atlas der Anatomie des Menschen, 1).

Tomasits, Josef; Haber, Paul (2011): Leistungsphysiologie. Grundlagen für Trainer, Physiotherapeuten und Masseure. 4., neu bearbeitete Auflage. Vienna: Springer-Verlag Vienna (SpringerLink : Bücher).

 

Angewandte Biomechanik III
Art Seminar
Nr. PSO6015
SWS 3.0
Lerninhalt

Inhalte

  1. Anthropometrie
  2. Statische und dynamische Bestimmung der Gelenkkraft
  3. Biomechanik des Flimmerepithels, Gasaustausch / Diffusion (Fick´sches Gesetz), Gas- und Flüssigkeitslehre

Lehrform

In dem Seminar werden Berechnungen der biomechanischen Gegebenheiten und Kräfte an konkreten Beispielen entwickelt, beschrieben, erläutert und analysiert. Dabei werden bevorzugt Tafelanschrieb, Overheadfolien, PowerPoint Präsentationen und Arbeitsblätter eingesetzt.

 

 

Literatur

Alt, Wilfried (2009): Handbuch Sportbiomechanik. Hg. v. Albert Gollhofer. Schorndorf: Hofmann (Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport, Bd. 171).

Brinckmann, Paul; Frobin, Wolfgang; Leivseth, Gunnar (2000): Orthopädische Biomechanik. Stuttgart [u.a.]: Thieme.

Dobner, Hans-Jürgen; Perry, Gerald (op. 2001): Biomechanik für Physiotherapeuten. Stuttgart: Hippokrates-Verl.

Hirt, Bernhard (2015): Anatomie und Biomechanik der Hand. 3., überarb. und erw. Aufl. Stuttgart [u.a.]: Thieme.

Kapandji, Ibrahim A. (2009): Funktionelle Anatomie der Gelenke. Schematisierte und kommentierte Zeichnungen zur menschlichen Biomechanik ; einbändige Ausgabe - obere Extremität, untere Extremität, Rumpf und Wirbelsäule. 5. Aufl. Stuttgart, New York: Thieme.

Klein, Paul; Sommerfeld, Peter (2012): Biomechanik der menschlichen Gelenke - Biomechanik der Wirbelsäule. Nachdr. d. Aufl von 2004 in 1 Bd. München: Urban & Fischer in Elsevier.

Kummer, Benno (2005): Biomechanik. Form und Funktion des Bewegungsapparates ; mit 3 Tabellen. Köln: Dt. Ärzte-Verl.

Nachtigall, Werner (2001): Biomechanik. Grundlagen, Beispiele, Übungen. 2., durchges. Aufl. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg.

Richard, Hans Albert; Kullmer, Gunter (2013): Biomechanik. Grundlagen und Anwendungen auf den menschlichen Bewegungsapparat. Wiesbaden: Springer Vieweg (SpringerLink : Bücher).

Schewe, Heidrun (2000): Biomechanik - wie geht das? 18 Tabellen. Stuttgart [u.a.]: Thieme.

Teubner, Ernst (2003): Der Schultergürtel. Form und Funktion, Entwicklung, Biomechanik und Trauma. 1. Aufl. Bern: Huber (Aktuelle Probleme aus Chirurgie und Orthopädie).

Wick, Ditmar (2013): Biomechanik im Sport. Lehrbuch der biomechanischen Grundlagen sportlicher Bewegungen. 3., überarb. u. erw. Aufl. Balingen: Spitta.

 

Anatomie und Physiologie der inneren Organe
Art Vorlesung
Nr. PSO6016
SWS 2.0
Lerninhalt

Inhalte

1.      Anatomie der Inneren Organe

  • Überblick über die inneren Organe
  • Herz-Kreislaufsystem
  • Respirationssystem
  • Blut- und Abwehrsystem
  • Verdauungssystem

2.      (Leistungs)Physiologie

  • Glatte Muskulatur
  • Herz-, Blut- und Gefäßphysiologie
  • Herzerregung, -mechanik, Energetik der Herzaktion
  • Funktionen, Volumen und Zusammensetzung des Blutes
  • Arterielles, venöses und lymphatisches System
  • Regulation des Gesamtkreislaufs
  • Lungenkreislauf

3.      Physiologie des Respirationssystems

  • Ventilation und Atmungsmechanik
  • Pulmonaler Gasaustausch
  • Atemgastransport
  • Gewebeatmung

4.      Zusammenwirken der Systeme

 

Lehrform

In der Vorlesung werden Strukturen und Funktionen des Herz-Kreislaufsystems sowie der Atmung vorgestellt, beschrieben und erläutert. Als Medien kommen anatomische Modelle, Overhead-Folien, PowerPoint Präsentationen, Videosequenzen und Tafelanschriebe zum Einsatz.

 

Literatur

 

Fritsch, Helga; Kühnel, Wolfgang; Leonhardt, Helmut (2013): Innere Organe. 11., überarb. u. erw. Aufl. Stuttgart: Thieme (Taschenatlas Anatomie : in 3 Bänden, 2).

Paulsen, Friedrich; Sobotta, Johannes; Waschke, Jens (2010): Innere Organe. 23. Aufl. München: Elsevier, Urban & Fischer (Atlas der Anatomie des Menschen, / Sobotta ; Bd. 2).

Schünke, Michael; Schulte, Erik; Schumacher, Udo (2012): Innere Organe. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Thieme (Prometheus, LernAtlas der Anatomie / Michael Schünke; Erik Schulte; Udo Schumacher. Ill. von Markus Voll; Karl Wesker[...]).

Silbernagl, Stefan; Despopoulos, Agamemnon (2012): Taschenatlas Physiologie. 8., überarb. u. erw. Aufl. Stuttgart [u.a.]: Thieme (Thieme Electronic Book Library).

van den Berg, Frans (2005): Organsysteme verstehen und beeinflussen. [2., überarb. und erw. Aufl.]. Stuttgart: G. Thieme (Physiofachbuch, Bd. 2, Ed. 2).

 


Neurorehabilitation und -therapie

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse der Motorischen Steuerung und Kontrolle auf dem Niveau der vorangegangenen Module

Lehrform Vorlesung/Seminar
Lernziele

In diesem Modul werden Beeinträchtigungen der Kontrolle motorischer Aktivitäten, die ihre Ursachen in Einschränkungen der Funktionsfähigkeit des Nervensystems haben, fokussiert. Die Studierenden sollen u. a. verschiedene Entwicklungsabweichungen und vielfältige Beeinträchtigungen des neuro-muskulo-skelettalen Zusammenspiels anhand ausgewählter Beispiele kennen lernen und deren Auswirkungen auf Haltung, Bewegung, Aktivitäten und Partizipation begreifen. Die Studierenden erlangen Kenntnisse über therapeutische Möglichkeiten bezüglich Anwendung von Techniken und Maßnahmen zur Verbesserung und/oder Wiederherstellung der Bewegungskontrole, basierend auf Theorien motorischen (Wieder-)Lernens. Faktoren und Reorganisation des Nervensystems, Theorien motorischer Kontrolle und Theorien motorischen Lernens bilden dazu die Grundlage.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:105 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:136 h

  • Workload:240 h
Leistungspunkte und Noten

Neurologie/Neuropädiatrie: Klausurarbeit, 120 Min.

Rehabilitation II: mündliche Prüfung

ECTS 8.0
Modulverantw.

Dr. Gerd Fuchs

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Bachelor aBM, BM - Hauptstudium

Veranstaltungen Neurologie
Art Vorlesung
Nr. PSO6025
SWS 3.0
Lerninhalt

Inhalte

1.      Erkrankungen des peripheren Nervensystems

  • Radikuläre Syndrome
  • Degenerative spinale Erkrankungen
  • Polyneuropathien

2.      Muskelerkrankungen

3.      Parkinsonsyndrome

4.      Erkrankungen des zentralen Nervensystems

In der Vorlesung werden Ätiologie, Epidemiologie, Pathogenese, Therapie und Prognose der Erkrankungen des Nervensystems dargestellt, beschrieben und erläutert. Als Medien kommen anatomische Modelle, Overhead-Folien, Power-Point-Präsentationen und Tafelanschriebe zum Einsatz.

 

 

Literatur

 

Ackermann, Hermann; Karnath, H.-O (2014): Klinische Neuropsychologie - Kognitive Neurologie. Stuttgart [u.a.]: Thieme.

Bender, Andreas (2015): Kurzlehrbuch Neurologie. 2. Aufl. München: Elsevier, Urban & Fischer (StudentConsult.com).

Berlit, Peter (2014): Basiswissen Neurologie. 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. Berlin, Heidelberg: Imprint: Springer (Springer-Lehrbuch).

Jesel, Michel (2015): Neurologie für Physiotherapeuten. 2. Aufl. Stuttgart, New York: Georg Thieme Verlag (Physiolehrbuch Krankheitslehre).

Klingelhöfer, Jürgen; Berthele, Achim; Berrouschot, Jörg (2015): Klinikleitfaden Neurologie. 5. Auflage. München: Urban & Fischer.

Masuhr, Karl F.; Masuhr, Florian; Neumann, Marianne (2013): Neurologie. 7. vollst. überarb. und erw. Aufl. Stuttgart: Thieme (Duale Reihe).

Mattle, Heinrich; Mumenthaler, Marco (2012): Neurologie. 13., vollständig überarb. Aufl. Stuttgart: Thieme.

 

Neuropädiatrie
Art Vorlesung
Nr. PSO6026
SWS 2.0
Lerninhalt

Inhalte

1.      Sensomotorische Entwicklung

2.      (Infantile) Cerebralparese

3.      Spina bifida

4.      Epilepsie

5.      Meningitis, Encephalitis

6.      Erb- und Klumpke-Lähmung

7.      neuromuskuläre Erkrankungen

In der Vorlesung werden die sensomotorische Entwicklung sowie Ätiologie, Epidemiologie, Pathogenese, Therapie und Prognose der neurologischen Erkrankungen von Kindern dargestellt, beschrieben und erläutert. Als Medien kommen Filme, Overhead-Folien, Power-Point-Präsentationen und Tafelanschriebe zum Einsatz.

 

Literatur

 

Korinthenberg, Rudolf (Hg.) (2014): Neuropädiatrie. Evidenzbasierte Therapie. 2. Aufl. München: Elsevier, Urban & Fischer.

Michaelis, Richard; Niemann, Gerhard (2010): Entwicklungsneurologie und Neuropädiatrie. Grundlagen und diagnostische Strategien. 4., vollst. überarb. und erw. Aufl. Stuttgart, New York, NY: Thieme.

 

Rehabilitation II
Art Seminar
Nr. PSO6027
SWS 1.0
Lerninhalt

 

Inhalte

  • Hilfsmittel und Orthetik
  • funktionelle und strukturspezifische Tests
  • Motorisches Lernen
  • exemplarische Fallbearbeitung

In dem Seminar werden basierend auf den Kenntnissen über Steuerung und Kontrolle von Haltung und Bewegung die Prinzipien rehabilitativer Behandlungsstrategien und -maßnahmen vorgestellt und erklärt. Anhand exemplarischer Case Studies lernen die Studierenden funktionelle und strukturspezifische Tests, therapeutische Behandlungsansätze und Prinzipien der Hilfsmittelversorgung kennen.

 

Literatur

 

Ackermann, Hermann; Karnath, H.-O (2014): Klinische Neuropsychologie - Kognitive Neurologie. Stuttgart [u.a.]: Thieme.

Brüggemann, Karin (2010): Physiotherapie in der Neurologie. 36 Tabellen. 3., unveränd. Aufl. Hg. v. Antje Hüter-Becker. Stuttgart [u.a.]: Thieme (Physiolehrbuch Praxis).

Friedhoff, Michaela; Schieberle, Daniela (2014): Praxis des Bobath-Konzepts. Grundlagen - Handlings - Fallbeispiele. 3., überarb. Aufl. Stuttgart: Thieme (Pflegepraxis).

Paeth Rohlfs, Bettina (2010): Erfahrungen mit dem Bobath-Konzept. Grundlagen - Behandlung - Fallbeispiele ; 20 Tabellen. 3., aktualisierte Aufl. Stuttgart, New York: Thieme (Physiofachbuch).

Perfetti, Carlo (2007): Rehabilitieren mit Gehirn. Kognitiv-therapeutische Übungen in Neurologie und Orthopädie. München, Bad Kissingen [u.a.]: Pflaum (Pflaum Physiotherapie).

Steinlin Egli, Regula Steinlin (2011): Multiple Sklerose verstehen und behandeln. Berlin, Heidelberg: Springer-Verlag Berlin Heidelberg (SpringerMedizin). Online verfügbar unter http://dx.doi.org/10.1007/978-3-642-17633-3.

Wulf, Gabriele (2009): Aufmerksamkeit und motorisches Lernen. 1. Aufl. München: Elsevier, Urban & Fischer.

 


Praxis

Lernziele
  • industrielle Arbeitsmethoden und Arbeitsabläufe kennenlernen
  • selbstständiges Mitarbeiten im Team, Strukturen im Betrieb erkennen und für die eigene Arbeit nutzen, Beschaffen von Informationen
  • eigenverantwortlich Projekte abwickeln und darüber berichten
  • eigene Neigungen und Abneigungen erkennen und bei der Auswahl der Studienschwerpunkte sowie bei der späteren Wahl des Arbeitsplatzes berücksichtigen
Dauer 1 Semester
SWS 25.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:720 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:180 h

  • Workload:900 h
Leistungspunkte und Noten

Praktisches Studiensemester: Hausarbeit

Industrieprojekt: Studienarbeit und Referat

ECTS 30.0
Modulverantw.

Prof. Dipl.-Ing. Alfred Isele

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 5
Verwendbarkeit

Bachelor aBM - Hauptstudium

Veranstaltungen Praktisches Studiensemester
Art Praktikum
Nr. M+V835
Lerninhalt

Ingenieurmäßige, weitgehend selbstständige Mitarbeit in einem, höchstens in zwei der Arbeitsgebiete:

  • Entwicklung, Konstruktion, Normung
  • Prüffeld, experimentelle Erprobung von Produkten
  • Produktion, Fertigungsplanung, Qualitätskontrolle
  • Projektierung, technische Kundenbtreuung

Ausarbeitung eines ausführlichen Berichts über eines der durchgeführten Industrieprojekte mit mündlicher Präsentation.

Literatur

Technische Berichte, Hering, Lutz, Hering, Heike (Vieweg, 2000)

Industrieprojekt
Art Seminar
Nr. M+V836
SWS 6.0
Lerninhalt

Ein Industrieprojekt ist selbstständig zu bearbeiten. Das Thema soll sich vorzugsweise mit den Projekten der Praxisphase befassen. Das wissenschaftliche Arbeiten soll in diesem Industrieprojekt eingeübt und in der anschließenden Präsentation vorgestellt werden.


Strömungslehre

Empf. Vorkenntnisse

Erforderliche Vorkenntnisse: Gute Kenntnisse der Mathematik und Physik der vorangegangenen Studiensemester. Es wird empfohlen, die Module "Mathematik" und "Physik" erfolgreich abgeschlossen zu haben. Zulassungsvoraussetzung zur Prüfung: Erfolgreiche Zwischenklausur, alternativ 2/3 erfolgreich anerkannte Hausaufgaben

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Die Studierenden müssen in der Lage sein, die Kraftwirkungen ruhender Fluide berechnen zu können. Die eindimensionalen Strömungsprobleme müssen im Rahmen der Stromfadentheorie mit der Bernoulli-Gleichung gelöst werden können. Die Geschwindigkeits- und Druckveränderungen im Schwerefeld sind durch Kombination von Hydrostatik, Kontinuitäts- und Bernoulli-Gleichung zu lösen.

Die Druckverluste beim Durchströmen von Leitungen, Kanälen, Maschinen und ganzen Anlagen müssen anaylsiert und berechnet werden können.

Bei der Umströmung von Körpern wie z. B. Kraftfahrzeuge, Flugzeuge und Gebäude sind die Widerstandskräfte zu analysieren.

Das Verständnis für das Verhalten kompressibler Strömungsvorgänge bei Unter- und Überschallströmungen muss erreicht werden.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
Leistungspunkte und Noten

Klausurarbeit, 90 Min.

ECTS 6.0
Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Jörg Ettrich

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Bachelor aBM, BM, ES, MA - Hauptstudium

Veranstaltungen Technische Strömungslehre
Art Vorlesung
Nr. M+V819
SWS 4.0
Lerninhalt
  • Grundlagen
    Eigenschaften von Fluiden, Molekularer Aufbau, Stoffdaten, Newtonsche und nicht-newtonsche Medien
  • Hydro-und Aerostatik
    Druckverteilung im Schwere-und Zentifugalfeld, Kraftwirkungen auf Behälterwände, Archimedischer Auftrieb,
  • Reibungsfreie Strömungen
    Stromfadentheorie, Bernoulli-Gleichung, Wirbelströmungen, Druckbegriffe und deren Messung, Ausströmen aus Behältern, ebene Strömungen, Potentialströmungen und Tragflügeltheorie
  • Reibungsbehaftete Strömungen
    Reibungseinfluss, Kennzahlen, laminare und turbulente Strömungen, Navier-Stokessche Gleichungen, Druckabfall in durchströmten Leitungen, Impulssatz, Grenzschichttheorie,
  • Druckverlust und Strömungswiderstand
    Energiegleichung, Druckverlust in durchströmten Bauteilen, Krümmer, Düsen, Diffusoren, Widerstand umströmter Körper, Fahrzeuge, Tragflügel, Gebäude
  • Gasdynamik
    Strömungen kompressibler Medien, Laval-Düse
Literatur
  • Grundzüge der Strömungslehre, J. Zierep, K.Bühler (Vieweg+Teubner Verlag, 2010)
  • Strömungslehre und Strömungsmaschinen, E. Käppeli (Harry, 1987)
  • Strömungsmechanik, J.Zierep, K.Bühler (Springer Verlag, 1991)
  • Technische Strömungslehre, Bohl, W. (Vogel, 2000)

Vorbereitung Praxissemester

Empf. Vorkenntnisse

Erfahrungen in der Arbeitswelt

Lehrform Vorlesung
Lernziele

... die eigene Arbeitsleistung/eigene Person besser einschätzen

... erfolgreicher Abschluss des Praktikums

Dauer 1 Semester
SWS 2.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:30 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:60 h

  • Workload:90 h
Leistungspunkte und Noten

Präsentation

ECTS 3.0
Modulverantw.

Peter Marx

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Bachelor aBM, BM - Hauptstudium

Veranstaltungen Vorbereitung Praxissemester
Art Vorlesung
Nr. M+V6004
SWS 2.0
Lerninhalt

Die Studierenden können

  • wissenschaftliche Arbeiten abliefern
  • erfolgreiche Bewerbungsmappen erstellen
  • Vorstellungsgespräche erfolgreich absolvieren
  • Gebrauchsanweisungen, Praktikumsberichte und Dokumentationen erstellen.
Literatur

Recherche Internet, Youtube


Wahlmodul

SWS 8.0
ECTS 8.0
Max. Teilnehmer 0
Veranstaltungen Leichtbaufahrzeuge
Art Projekt
Nr. M+V352
SWS 4.0
Lerninhalt

Die Studierenden sollen im Team eine zusammenhängede Aufgabe lösen. Dabei wird jedem Teammitglied oder Gruppe eine Detailaufgabe zu geordnet, die selbstständig zu bearbeiten ist.

Im Ergebnis wird ein Leichtbaufahrzeug hergestellt, das wettbewerblich erprobt wird.

Eigentliches Lernziel: Teamfähigkeit, selbstständiges Arbeiten, Anwendung in anderen Fächer erlernter Fertigkeiten und Fähigkeiten.

Literatur

Entsprechend der jeweiligen Teilaufgabe.

Humanoider Roboter
Art Seminar
Nr. M+V357
SWS 2.0
Lerninhalt

siehe Aushang zu Semesterbeginn!

Einführung in MATLAB
Art Vorlesung/Labor
Nr. M+V711
SWS 2.0
Innovative Produktentwicklung I
Art Vorlesung
Nr. M+V712
SWS 2.0


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