Module handbook

Energiesystemtechnik (ES)

Ingenieurkompetenzen

Empfohlene Vorkenntnisse

keine.

Bereitschaft sich auf Gruppenprozesse einzulassen; Ermittlung des eigenen Weiterbildungsbedarfs zum Beispiel mit Hilfe der Q-SORT-Technik;

keine.

 

Lernziele / Kompetenzen

Die Studierenden sollen die Schlüsselqualifikationen erlernen, die ihnen ein ingenieurmäßiges und praxisorientiertes Arbeiten ermöglichen. Dazu gehören neben dem virutosen Umgang mit dem PC auch die Kenntnisse der betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge und die Befähigung zur kommunikativen Teamarbeit inklusive der Präsentation, Moderation und Anleitung zu Gruppenarbeiten.

Die Teilnehmer verstehen die wichtigsten ökonomischen Zusammenhänge, kennen die wesentlichen Rechtsformen für Unternehmen, kennen die Abläufe von Beschaffung, Produktion und Vertrieb, können die Prinzipien der Wirtschaftlichkeitsrechnung anwenden und kennen die wichtigsten Regeln für die Finanzierung.

Das Ziel der Veranstaltung ist: Zielorientiert, sicher und erfolgreich miteinander Reden und Handeln.
A)Der Studierende kann das Wissen um den Erwerb von Schlüsselqualifikationen als anerkanntes Fachgebiet der Sozialwissenschaften kennen lernen. Durch gruppendynamisches Arbeiten soll der Prozesscharakter von Entscheidungsfindungen und Veränderungen in Gruppen deutlich gemacht werden.
Der Studierende lernt Kriterien für eine gelingende Kommunikation in Gruppen kennen und kann möglichst im Eigenversuch erfahren, was eine gelingende Präsentation, Moderation bzw einen Vortragen ausmacht. Er ist in der Lage sein, seine Fähigkeiten im zwischenmenschlichen Kommunikationsbereich einzuschätzen und bei Bedarf gezielt weiterzuentwickeln.
B.) Der Studierende lernt (alternativ die rhetorischen Grundlagen für einen Fachvortrag und Verhandlungen kennen und wendet sie in praxisnahen Rollenspielen an.

Die Studierenden können
- die Funktionen von Rechnersystemen und -netzen grundlegend verstehen
- die Darstellung von Daten verstehen und interpretieren
- mit gängigen Anwendungsprogrammen umgehen
- in einfacher Form objektorientiert programmieren
- mit Klassen und Objekten umgehen
- einfache Probleme für eine algorithmische Bearbeitung zugänglich machen
- einfache Abläufe strukturiert programmieren.

SWS 8.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 120
Selbststudium / Gruppenarbeit: 120
Workload 240
ECTS 8.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

Die Gesamtnote des Moduls berechnet sich zu je 50 % aus den Noten der K60 Klausur Informatik und der K60 Klausur Betriebswirtschaftslehre 1. Das Informatiklabor wird je nach Erfolg mit "mit Erfolg" oder "ohne Erfolg" bewertet. Im Fach Schlüsselqualifikationen wird ein Referat RE je nach Erfolg mit "mit Erfolg" oder "ohne Erfolg" bewertet.

Leistungspunkte Noten

gemäß Studien- und Prüfungsordnung

Modulverantwortlicher

Prof. Dr. rer. nat. Detlev Doherr

Haeufigkeit -
Veranstaltungen

Informatik

Art Vorlesung
Nr. M+V278
SWS 2.0

Betriebswirtschaftslehre I

Art Vorlesung
Nr. M+V426
SWS 2.0
Lerninhalt

In den Vorlesungen werden ausgehend von konkreten Problemstellungen ökonomische Überlegungen vorgestellt, entwickelt, beschrieben und erläutert. Durch Übungsaufgaben und Fallbeispiele erhalten die Studierenden die Gelegenheit, theoretisch Erlerntes unmittelbar umzusetzen. Wo möglich und sinnvoll werden Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Bereichen der Energiewirtschaft gewählt.

  • Ökonomische Grundbegriffe
  • Betriebliche Kennzahlen
  • Rechtsformen eines Unternehmens
  • Organisation
  • Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnung
  • Finanzierung und Liquiditätssicherung
  • Produktion und Beschaffung
Literatur

Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.

Schlüsselqualifikation I

Art Seminar
Nr. M+V429
SWS 2.0
Lerninhalt

A.) Auf Basis kurzer prägnanter fachlicher Impulse aus den Sozialwissenschaften und der Psychologie soll in kleinen Gruppen mit max. 12 TeilnehmerInnen Präsentation, Moderation, Vortragstechnik, Berichterstellung und Kommunikationsmanagement eingeübt und reflektiert werden. Im Rahmen eines Kurssystems mit variablen Angeboten (sechs Kompaktkurse), das sich über zwei Semester hinzieht, können die Studierenden optional mit Hilfe der Q-Sort-Technique diejenigen Kurse (vier Kompaktkurse) auswählen, bei denen sie sich im Bereich Schlüsselqualifikation weiterentwickeln wollen. Gleichzeitig dient im Falle des Q-Sort-Verfahrens dieses auch dazu, den Bedarf zu ermitteln und das Kurs-Angebot bedarfsgerecht zu gestalten. Mit Hilfe von Videotechnik können Gruppenprozesse und Einzelverhalten visualisiert sowie Fremd- und Eigenwahrnehmung analysiert werden. Im Rahmen des Gruppenfeedbacks lernen die TeilnehmerInnen Rückmeldung für Präsentationen und Vorgänge in der Metaebene zu geben und selbst mit derartigen Rückmeldungen konstruktiv umzugehen.
B.) Alternativ wird eine Veranstaltung Rhetorik angeboten, die Vortragsstil, Grundlagen eines Fachvortrages, ein Bewerbergespräch, Mitarbeiter-Führungs-Gespräch und Regeln der Verhandlungsstrategie behandelt.

A.) Das Kurssystem beinhaltet 6 Kompaktseminare mit jeweils 1 SWS, von denen jeder Studierende vier auswählt. Die Kursinhalte sollten sich an den zentralen Themen der Rhetorik, Kommunikation, Moderation, Präsentation, Freie Rede, Berichterstellung etc. festmachen, können aber in der Themenwahl flexibel ausgestaltet sein. Beispielhafte Themenwahl für das Kurssystem über zwei Semester:
1.)Kommunikationsmanagement,
2.)Präsentationstechnik,
3.)Moderationstechnik,
4.)Selbstwahrnehmung/Fremdwahrnehmung,
5.)Protokollieren und Berichten,
6.)Rednerschulung.
Alle Kurse werden jeweils im 1. und im darauffolgenden 2. Semester angeboten.
B.)Inhalte der Rhetotik-Veranstaltung:
-Das Bewerbergespräch.
-Das Mitarbeiter-Führungs-Gespräch.
-Freie Rede.
-Der Fachvortrag.
-Regeln der Verhandlungsstrategie.

Literatur

Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.

Informatiklabor

Art Labor
Nr. M+V298
SWS 2.0