Module handbook

Energiesystemtechnik (ES)

Computer Aided Engineering

Empfohlene Vorkenntnisse

Es müssen ausreichend PC- Kenntnisse vorhanden sein.

Die Lehrveranstaltungen Informatik, CAD, Technische Thermodynamik I und II sowie Technische Strömungslehre sollten erfolgreich abgeschlossen sein.

Es müssen ausreichend PC- Kenntnisse vorhanden sein.

Lernziele / Kompetenzen

Die Studierenden sollen den Umgang mit marktüblichen CAD- Programmen erlernen und diese für eigene konstruktive Aufgabenstellungen einsetzen. Dafür müssen die Grundlagen der graphischen Datenverarbeitung wie Datenverwaltung und Datenstrukturierung von vektororientierten Daten bekannt sein.

keine Angabe.

Die Lehrveranstaltung soll den Studierenden den Einstieg in die Prozesssimulation erklären und ihnen ermöglichen mit Hilfe des erlernten Stoffes Aufgabenstellungen zu lösen.

keine Angabe.

SWS 7.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 90
Selbststudium / Gruppenarbeit: 120
Workload 210
ECTS 7.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

Die Modulnote ergibt sich aus den Noten der einzelnen Lehrveranstaltungen mit folgender Gewichtung:
> CAD: Klausur K60 mit 50% Gewichtung
> Prozesssimulation: Klausur K60 mit 50 % Gewichtung.
Das CAD Labor wird je nach Erfolg mit "mit Erfolg" oder "ohne Erfolg" bewertet.

Leistungspunkte Noten

gemäß Studien- und Prüfungsordnung

Modulverantwortlicher

Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Bessler

Prof. Dr.-Ing. Bernd Jatzlau

Haeufigkeit -
Veranstaltungen

CAD

Art Vorlesung
Nr. M+V653
SWS 2.0
Lerninhalt

in der Vorlesung werden die Grundlagen des CAD auf der Basis von vektororientierten Modellen erörtert.

Grundlagen der graphischen Datenverarbeitung mit CAD- Systemen,
Darstellung und Konstruktion von graphischen Objekten,
Konstruktionswerkzeuge, Maßstäbe, Koordinatenbezug,
Anwendungen (Technische Dokumentation, Symbole)
Zwei- und dreidimensionale Konstruktionen.

Literatur

- Autocad 2006- Grundlagen, RRZN- Handbücher, 2006.

CAD-Labor

Art Labor
Nr. M+V685
SWS 2.0
Lerninhalt

Im Praktikumsteil wird unter Anleitung und mit exemplarischem Datenmaterial an eigenen Konstruktionen,
systemtechnischen Analysen und Präsentationen gearbeitet.

keine Angabe.

 

Literatur

- Autocad 2006- Grundlagen, RRZN- Handbücher, 2006.

Prozesssimulation

Art Vorlesung
Nr. M+V654
SWS 3.0
Lerninhalt

In der Lehrveranstaltung werden die grundsätzlichen Ansätze der Prozesssimulation in der Ingenieurtechnik erarbeitet und die mathematischen Beziehungen hergeleitet. Anwendungsbeispiele kommen aus der Energiesystemtechnik. Grundlegende Simulationen werden im integrierten Labor von den Studierenden aufgebaut. Die Simulationen werden mit Hilfe von Excel sowie dem Softwarepaket MATLAB/SIMULINK bearbeitet.

  • Teil A (Vorlesung): 
    Einführung, Erste Schritte der Modellierung und Simulation, Modellierungsformalismen, Eigenschaften von dynamischen Systemen, Zeitdiskretisierung, Fits und Optimierung, Systemsimulation mit SIMULINK
  • Teil B (Computerlabor):
    Einfaches und detailliertes Batteriemodell in Excel, Detailliertes Batteriemodell in SIMULINK, Elektrofahrzeug in SIMULINK
  • Teil C (Übungsaufgaben):
    Vertiefung der Vorlesung und Vorbereitung der Computerlabore
Literatur
  • Skript zur Vorlesung
  • M. Gipser, Systemdynamik und Simulation, Teubner (1999)