Modulhandbuch

Maschinenbau/Werkstofftechnik (ME)

Schadenskunde

Empfohlene Vorkenntnisse

Grundlagen Werkstoffe I, Grundlagen der Werkstoffe II, Mechanik II, Legierte Stähle und Nichteisenmetalle, Nichtmetallische Werkstoffe, Praxis Werkstoffprüfung

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele / Kompetenzen
  • Die Studierenden sind in der Lage eine schadenskundliche Analyse mit ihren notwendigen Arbeitsschritten zu planen und durchzuführen.
  • Die Studierenden kennen die wichtigen Untersuchungsmethoden, die zur Aufklärung von Schadensfällen eingesetzt werden können.
  • Die Studierenden können auf Basis von Bruchbildern und -merkmalen Rückschlüsse auf die Schadensart und den Schadensablauf ziehen.
Dauer 2
SWS 4.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 60
Selbststudium / Gruppenarbeit: 120
Workload 180
ECTS 6.0
Leistungspunkte Noten

Schadenskunde: Klausurarbeit, 60 Min.

Labor Schadenskunde: Laborarbeit

Modulverantwortlicher

Prof. Dr.-Ing. Thomas Seifert

Empf. Semester 6 und 7
Haeufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Bachelor ME - Hauptstudium

Veranstaltungen

Schadenskunde

Art Vorlesung
Nr. M+V970
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Begriffe und Vorgehensweise bei Schadensanalysen
  • Metallographische und fraktographische Untersuchungsmethoden
  • Werkstoffprüfung, Schädigungsmechanismen und typische Bruchbilder

 

Literatur
  • J. Grosch und andere, Schadenskunde im Maschinenbau, expert verlag, 2010
  • VDI-Richtlinie 3822 "Schadensanalyse"

 

Labor Schadenskunde

Art Labor
Nr. M+V971
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Durchführung von Schadensuntersuchungen mit den Methoden der Werkstoffprüfung, Metallographie und Fraktographie.
  • Beurteilung der Schäden
  • Erstellen eines Schadensberichts
Literatur
  • J. Grosch und andere, Schadenskunde im Maschinenbau, expert verlag, 2010
  • VDI-Richtlinie 3822 "Schadensanalyse"