Modulhandbuch

Verfahrenstechnik (VT)

Werkstoffkunde

Empfohlene Vorkenntnisse

keine

Lehrform Vorlesung
Lernziele / Kompetenzen

Die Studierenden müssen in der Lage sein, anhand von Werkstoff-eigenschaften wie z.B. der Streckgrenze, der Zugfestigkeit und der chemischen Zusammensetzung die Werkstoffe zu erkennen, für die entsprechende Aufgabenstellung auszuwählen und die dabei gewonnenen Kenntnisse bezüglich der Konstruktion, der Fertigung und der Weiterverarbeitung wie Wärmebehandlungen einzusetzen.

Dauer 1
SWS 4.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 60
Selbststudium / Gruppenarbeit: 60
Workload 120
ECTS 4.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

Klausurarbeit, 90 Min.

Leistungspunkte Noten

Die Modulnote entspricht der Note der Abschlussklausur.

Modulverantwortlicher

Prof. Dr.-Ing. Dirk Velten

Empf. Semester 1
Haeufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Bachelor VT- Grundstudium

Veranstaltungen

Werkstoffkunde

Art Vorlesung
Nr. M+V408
SWS 4.0
Lerninhalt

Grundlagen der Kristallographie
Eigenschaften der Metalle
Grundlagen der Legierungen
Zweistoffsysteme mit Eisen-Kohlenstoffdiagramm
Grundlagen der Wärmebehandlung von Stahl
Werkstoffprüfung
Einfluss der Legierungselemente auf die Eigenschaften von Stahl
Bezeichnungssystem der Stähle
Stahlgruppen
Besprechung ausgewählter Stähle nach EN Normen
Ausblick auf Nichteisenmetalle
Ausblick auf Kunststoffe

Literatur

- Werkstoffkunde, Bargel, Schulze, 2000
- Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung, Weisbach, 2000