Modulhandbuch

Schlüsselqualifikation

Empf. Vorkenntnisse

keine Vorkenntnisse erforderlich

Lehrform Seminar
Lernziele

Das Ziel der Veranstaltung ist: Miteinander Reden und Handeln, zielorientiert, sicher und erfolgreich.
A.) Der Studierende kann das Wissen um den Erwerb von Schlüsselqualifikationen als anerkanntes Fachgebiet der Sozialwissenschaften kennen lernen. Durch gruppendynamisches Arbeiten soll der Prozesscharakter von Entscheidungsfindungen und Veränderungen in Gruppen deutlich gemacht werden.
Die Studierenden lernen Kriterien für eine gelingende Kommunikation in Gruppen kennen und können möglichst im Eigenversuch erfahren, was eine gelingende Präsentation, Moderation bzw einen Vortragen ausmacht. Sie sollen in der Lage sein, ihre Fähigkeiten im zwischenmenschlichen Kommunikationsbereich einzuschätzen und bei Bedarf gezielt weiterzuentwickeln. B.) Die Studierenden lernen (alternativ die rhetorischen Grundlagen für einen Fachvortrag und Verhandlungen kennen und wenden sie in praxisnahen Rollenspielen an.

Dauer 2 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:60 h

  • Workload:120 h
Leistungspunkte und Noten

Je nach Art des Kurses eine Präsentation, eine Moderation, ein Vortrag, eine Übungsteilnahme, ein Protokoll, ein Bericht. Bewertung: Mit Erfolg teilgenommen!

ECTS 4.0
Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Susanne Mall-Gleißle

Empf. Semester 3 und 4
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Bachelor VT - Hauptstudium

Veranstaltungen Schlüsselqualifikation II
Art Seminar
Nr. M+V430
SWS 2.0
Lerninhalt

A. Präsentationstechnik
Die TeilnehmerInnen wählen ein Seminarthema anhand einer Themenliste und bereiten eine Präsentation mit festgelegtem Rahmen für Präsentation (Länge, Aufbau, Literaturnutzung etc.) und schriftlicher Ausarbeitung. Die TeilnehmerInnen erörtern anhand des Vortrages die Inhalte und nutzen die Handouts der Arbeitsgruppen sowie die Protokolle der Diskussionen für die eigene Nachbereitung des Stoffes. Eine Bewertung der Präsentation und des Diskussionsverhaltens findet im kooperativen Gespräch mit den Studierenden statt.
B. "Gestaltung des eigenen Berufswegs, Möglichkeiten und Grenzen" - Vorlesung mit Diskussion.

A. Präsentationstechnik: Ausgewählte Themen zur Energiesystemtechnik
B. "Gestaltung des eigenen Berufswegs, Möglichkeiten und Grenzen": Noch prägt das Studium die Sicht der Dinge:
1. Sind Studenten Kunden von Professoren?
2. Nach welchen Kriterien wählen Sie ein Unternehmen für Ihr Praxissemester?
3. Auslandssemester: Pro und Kontra
4. Wie wählen Sie das Thema Ihrer Abschlussarbeit?
Berufseinstieg:
1. Schwächen offen zugeben?
2. Ein kleines mittelständisches Unternehmen oder ein Weltkonzern?
3. Interessante Aufgaben versus mehr Geld
Sie werden erwachsen:
1. Die Teamarbeit ist kein Leckerbissen
2. Ein bisschen Kommunikationstheorie am Beispiel "Chef, ich möchte mehr Geld"
3. Wie reagieren Sie auf die Aussage Ihres Vorgesetzten "In Ihren Projekten läuft ständig etwas schief!"?
4. Wechseln oder bleiben?
5. Wie kommt man an gute Zeugnisse?
6. Umziehen oder "Ortenau forever"? Wie oft sollte man wechseln? Wie oft darf man wechseln?
Mit 20 Jahren Berufserfahrung:
1. Für die Firmenpleiten, Verkäufe etc. haben Sie nichts, aber...
2. Ab wann sind Sie "zu alt für den Arbeitsmarkt"?
3. "Hätte ich bloß..." oder: Was Sie versäumt haben, um nicht "zu alt" zu werden?
Und dennoch: Das Leben ist nicht nur hart, sondern auch schön:
1. Geld oder ein halbwegs friedliches Leben, man möchte doch beides...
2. Speziell für Frauen: (Industrie ist Männedomäne. - Ist sie das wirklich?, Beruf und Familie)

Literatur

- www.ingenieurkarriere.de/beratung

Schlüsselqualifikation I
Art Seminar
Nr. M+V429
SWS 2.0
Lerninhalt

A.) Auf Basis kurzer prägnanter fachlicher Impulse aus den Sozialwissenschaften und der Psychologie soll in kleinen Gruppen mit max. 12 TeilnehmerInnen Präsentation, Moderation, Vortragstechnik, Berichterstellung und Kommunikationsmanagement eingeübt und reflektiert werden. Im Rahmen eines Kurssystems mit variablen Angeboten (sechs Kompaktkurse), das sich über zwei Semester hinzieht, können die Studierenden optional mit Hilfe der Q-Sort-Technique diejenigen Kurse (vier Kompaktkurse) auswählen, bei denen sie sich im Bereich Schlüsselqualifikation weiterentwickeln wollen. Gleichzeitig dient im Falle des Q-Sort-Verfahrens dieses auch dazu, den Bedarf zu ermitteln und das Kurs-Angebot bedarfsgerecht zu gestalten. Mit Hilfe von Videotechnik können Gruppenprozesse und Einzelverhalten visualisiert sowie Fremd- und Eigenwahrnehmung analysiert werden. Im Rahmen des Gruppenfeedbacks lernen die TeilnehmerInnen Rückmeldung für Präsentationen und Vorgänge in der Metaebene zu geben und selbst mit derartigen Rückmeldungen konstruktiv umzugehen.
B.) Alternativ wird eine Veranstaltung Rhetorik angeboten, die Vortragsstil, Grundlagen eines Fachvortrages, ein Bewerbergespräch, Mitarbeiter-Führungs-Gespräch und Regeln der Verhandlungsstrategie behandelt.

A.) Das Kurssystem beinhaltet 6 Kompaktseminare mit jeweils 1 SWS, von denen jeder Studierende vier auswählt. Die Kursinhalte sollten sich an den zentralen Themen der Rhetorik, Kommunikation, Moderation, Präsentation, Freie Rede, Berichterstellung etc. festmachen, können aber in der Themenwahl flexibel ausgestaltet sein. Beispielhafte Themenwahl für das Kurssystem über zwei Semester:
1.)Kommunikationsmanagement,
2.)Präsentationstechnik,
3.)Moderationstechnik,
4.)Selbstwahrnehmung/Fremdwahrnehmung,
5.)Protokollieren und Berichten,
6.)Rednerschulung.
Alle Kurse werden jeweils im 1. und im darauffolgenden 2. Semester angeboten.
B.)Inhalte der Rhetotik-Veranstaltung:
-Das Bewerbergespräch.
-Das Mitarbeiter-Führungs-Gespräch.
-Freie Rede.
-Der Fachvortrag.
-Regeln der Verhandlungsstrategie.

Literatur

Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.


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