Studieninhalte

1. Fahrzeugmechatronik und Elektromobilität

Dieser Schwerpunkt beschäftigt sich hauptsächlich mit mechatronischen Systemen in Fahrzeugen. Früher brauchten Autos Strom nur für Anlasser, Zündung und Licht. Heute gehören mechatronische Systeme wie Einparkhilfe, Antiblockiersystem (ABS) und das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) zur Grundausstattung im Fahrzeugbereich.

Zusätzlich wird der Grundstein für die Entwicklungen in der Elektromobilität und dem hochautomatisierten Fahren gelegt, dessen Funktionsweise in den Veranstaltungen zu den autonomen Systemen erläutert wird.

Der Schwerpunkt Fahrzeugmechatronik beinhaltet folgende Module/Lehrveranstaltungen:

  • Fahrzeugmechatronik
  • Fahrzeugtechnik und Antriebe
  • Elektromobilität
  • Fahrzeugelektronik

2. Industrielle Mechatronik

In den Industriehallen und Fertigungsbetrieben der Zukunft kommunizieren die Maschinen miteinander und besitzen selbstoptimierende Eigenschaften. Die Ingenieur/innen dort sind in der Mehrheit Mechatroniker/innen. Sie planen die Betriebsabläufe und passen auf, dass sich die Maschinen untereinander verstehen.

Unter dem Stichwort Industire 4.0 und Digitalisierung werden automatisierte und roboterbasierte Produktionsprozesse stetig an Bedeutung gewinnen. Der Einsatz und die Funktionsweise moderner Robotiksysteme muss hierbei von den Ingenieuren geplant und beurteilt werden können.

Aber auch für den Aufbau und die Inbetriebnahme komplexer Fertigungs- und Prüfeinrichtungen werden Mechatroniker gebraucht. Hierzu benötigen sie ein vertieftes Verständnis für die zu betreuenden Prozesse.

Der Schwerpunkt Industrielle Mechatronik beinhaltet folgende Module/Lehrveranstaltungen:

  • Bussysteme und Schnittstellen
  • Industrielle Mechatronik
  • Automatisierungssysteme
  • Robotik