Maschinenbau und Verfahrenstechnik

 

Labor-Schnupperstunde kommt online und vor Ort gut an

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Das Summerlab des Projekts “Shared Excellence – Laboratory Learning Spaces 4.0 (SHELLS)” hat Station an der Hochschule Offenburg gemacht.

Studierende beugen sich neugierig über eine Maschine und werden dabei von einem KAmermann gefilmt

Im Rahmen des SHELLS-Projekts, das im Spätsommer 2021 gestartet ist, bauen die Hochschulen Karlsruhe, Mannheim, Offenburg und Pforzheim einen hochschulübergreifenden Pool hybrider Laborveranstaltungen zur digitalen Transformation für das Ingenieurstudium auf. In diesen Veranstaltungen soll es um folgende Themen gehen: Digitale Transformation in der Hochschullehre, Virtual Reality & Augmented Reality, Blended Prototyping, Digitaler Zwilling, Künstliche Intelligenz und Robotik. Die ersten Laborveranstaltungen wurden im Sommersemester 2022 an den jeweiligen Hochschulen abgehalten, so an der Hochschule Offenburg ein Seminar zu Digitalen Zwillingen in Industrie und Lehre.

Vom 31. Mai bis 1. Juli hatten Studierende im Rahmen des SHELLS-Summerlabs zudem die Möglichkeit, sich in Schnupperveranstaltungen an den Hochschulen Karlsruhe, Mannheim, Offenburg und Pforzheim oder online über die digitalen Technologien zu informieren. So stellten Prof. Dr. Peter Treffinger und sein Team am Mittwoch, 29. Juni, in einer Labor-Schnupperstunde an der Hochschule Offenburg Hintergründe zu digitalen Zwillingen und deren Einsatz in der Industrie vor. In drei Gruppen vor Ort und online verfolgten 13 Studierende die spannenden Ausführungen und nutzen die Chance, zahlreiche Fragen zu stellen.

„Vielen Dank für den sehr interessanten und aus meiner Sicht sehr gelungenen Schnuppertag im Labor der HS Offenburg! Ich konnte die Veranstaltung online sehr gut verfolgen“, so das Feedback einer Teilnehmerin via Bildschirm. Und auch die vor Ort Anwesenden waren von dem Angebot begeistert.

Ines Jakob von der Geschäftsstelle für Hochschuldidaktik in Karlsruhe freute sich, dass die Veranstaltung bei den Studierenden auf so positive Resonanz gestoßen ist. Sie selbst fand sehr gut, „dass sich das anwesende Team kurz persönlich vorgestellt hat.“ Auch die Einführung und die Aufteilung in die drei Gruppen haben ihr sehr gut gefallen.